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toljaafanasevxi7
30.03.2026 14:35:49 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert LUSH:  Vielen Dank für den Tipp, ich schaue mir die Seite direkt mal an und hoffe, dass es hilft!
vovasmirnovdb9132
30.03.2026 14:35:33 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert LUSH:   Hey! Das Problem kenne ich nur zu gut. Bei mir fing das auch an, als ich das Training intensiviert habe. Meistens ist ein Mangel an Magnesium die Ursache, da der Körper das bei Anstrengung vermehrt verbraucht. Ich habe damals verschiedene Produkte aus der Drogerie probiert, aber die Wirkung war eher mäßig, oft wegen der niedrigen Dosierung oder schlechten Bioverfügbarkeit. Ich bestelle mein Zeug jetzt immer online, da gibt es spezialisierte Shops mit viel besserer Qualität. Schau mal hier rein, da gibt es eine gute Auswahl: https://www.vitaminexpress.org/at/magnesium-kaufen. Seit ich darauf achte, sind die Krämpfe bei mir komplett verschwunden.
toljaafanasevxi7
30.03.2026 14:30:43 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert LUSH: Hallo zusammen! Ich bin in letzter Zeit wieder aktiver und gehe drei- bis viermal die Woche joggen. Eigentlich läuft alles super, aber seit etwa zwei Wochen habe ich nachts total oft fiese Wadenkrämpfe. Das reißt mich richtig aus dem Schlaf und ist echt schmerzhaft. Ich trinke eigentlich genug Wasser, daran kann es kaum liegen. Ein Kumpel meinte, dass mein Körper vielleicht mehr Mineralien braucht, wenn ich so viel schwitze. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir etwas empfehlen, das schnell hilft? Ich möchte ungern meine Laufroutine unterbrechen, nur weil die Beine streiken.
toljaafanasevxi7
30.03.2026 14:30:04 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert Die Redaktion:  ?
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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06.12.2011  |  Kommentare: 0

Alfred Dorfer - "bis jetzt"

Alfred Dorfer -
Über die Vergangenheit und die wichtigen Fragen des Lebens

Dorfer erzählt in seinem Kabarett mit Unterstützung von seiner Band so manchen Schwank aus seiner fiktiven "Lebensgeschichte" und der Vergangenheit im Allgemeinen - vielleicht ist hie und da ja auch etwas Wahres dran – man weiß es nicht genau.

Auf alle Fälle beginnt diese mit einem bleibenden Geburtstrauma bezüglich Rollkragenpullover. Das daran anschließende Leben im Gemeindebau erinnert oftmals an das Mittelalter („du wüst do mitn Radl durch? – des kost an zwanzga“), auch die dünnen Wände, Tapetenhalter genannt, haben ihren eigenen Flair. Glücklicherweise kommt die weltverändernde Zeit der Kopfhörer und bringt inklusive lauter Musik Privatsphäre mit sich.

Mit der Pubertät kommen verwirrende Veränderungen (der rechte Arm verzeichnet einen vergleichsweise überproportionalen Zugewinn an Muskulatur), spannende Erkenntnisse bringen auch die späteren Reisen ins Land, in dem die Sonne nie unter geht oder auch nach Irland („i hob noch nirgends so viel rote Katholikinnen gsegn“).

Weiter geht’s zum Bundesheer und anschließend auf die Uni – man will ja schließlich nicht arbeiten (ebenfalls DER Grund Kabarettist zu werden). Ganz wichtig zu erwähnen ist die Zeit der kleinen Revolution („für wos woa schwoch, gegen wos woa wuascht, hauptsoch gegen“).

Auch Kinder kriegen und Beziehungskrisen werden von Alfred Dorfer nicht ausgespart, das Publikum bekommt sogar noch einen guten Tipp was zu tun ist, wenn man unbedingt einen Beziehungskrieg erster Klasse braucht. Wer sich dabei angesprochen und diskriminiert fühlt - auch die Sorgen der Frau werden ernst genommen, besonders die Situation in der sicher jede von uns schon einmal war - „sich entscheiden zu müssen zwischn an deppatn der wos verspricht und an deppatn der nix verspricht“.

Es werden weiters wichtige Fragen des Lebens angesprochen, wie – ist der Weg wirklich das Ziel? Und wie ist das jetzt mit dem Sein? – und neues Wissen (ein Seminar(r) ist kein Halbverrückter) vermittelt („domols hom die Griechn Troja zerstört und jetz sans bankrott – Sie segn, es kummt olles zruck!“). Auch der Unterschied zwischen Psychotherapie und Kunst wird erörtert: bei ersterem redet man über seine Probleme und bezahlt dafür, beim anderen redet man über seine Probleme und das Publikum zahlt.

Dann gibt es da noch die drei wichtigen österreichischen Grundgesetze – zitiert aus der Verfassung: „Es woa nie so, es is net so und do kennt jo jeda kummen.“

Das Spektrum der behandelten Themen ist weitreichend und auch der Intellekt kommt selbstverständlich nicht zu kurz.

„bisjetzt“ im Volkstheater: Hier bekam jeder sein Fett weg, sowohl in politischer als auch in religiöser/spiritueller Hinsicht. Auch wenn man hie und da seine eigenen Ideale und Ansichten ein wenig in den Dreck gezogen fühlte, man konnte sich damit trösten, dass der „Gegner“ davon genauso nicht verschont blieb. Die Resonanz des Publikums war ein guter Spiegel für das rote Wien – Bemerkungen über den „Grinsekanzler“ („wos mi stört is, dass er, wenn er ins Ausland fährt sogt, woher er kummt und wenn wir donn ins Auslond foan – ins sölbe Auslond – glauben die ondan wir Österreicher sen olle so wie der“) oder die „soziale Partei“ (deren Namen sie nur in Dorfer’s Jugend noch gerecht wurde) ernteten spürbar kläglichere und sehr spärlich ausfallende Lacher und nur sporadisch Beifall. Mehr Anklang fanden dann wieder die Bemerkungen über „die Pflaumenpartei" – außen blau und innen braun. Auch die „freie Presse“, deren Rezension von einem ihrer Vertreter beim Kabarettisten offenbar keinen großen Anklang gefunden hatte, musste so einige Federn lassen.

Zusammengefasst kann mal sagen, es war ein Abend voller Lacher und Schmankerln, bei denen sich jeder etwas individuell Passendes herauspicken konnte - besonders für Dorfer-Fans ist "bisjetzt" ein Anstoß zur Erweiterung der to-do Liste.

mg

Fotos: Hubert Mican, Robert Peres
 



 

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