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onniax
16:14 onniax hat ein Thema kommentiert Wien:  Hi! Also, der perfekte Zeitpunkt ist etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Sex. Die Standarddosis ist 100 mg pro Tag, aber du kannst ruhig mit 50 mg anfangen, wenn du dich erstmal herantasten willst. Einfach den Gelbeutel öffnen und den Inhalt einnehmen – es ist wirklich so einfach! Und keine Sorge, es wirkt ziemlich schnell. Wenn du noch mehr Details suchst, schau dir mal die Seite zu kamagra jelly nebenwirkungen auf manpharma.de an. Da wird alles genau erklärt!  
jesekec515
02.03.2026 22:08:42 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Fettarme Diät verschlimmert Winterdepression:  Hallo zusammen, während meines Aufenthalts in Germany wollte ich abends etwas unternehmen und stieß auf Frankfurt. Dabei entdeckte ich die spielhalle frankfurt. Besonders interessant fand ich die Übersicht der Spielautomaten, die Hinweise zu Öffnungszeiten und die Infos für neue Besucher. Die Seite war klar strukturiert und verständlich. Vor Ort konnte ich mich schnell orientieren und einen entspannten Abend genießen.
jesekec515
02.03.2026 22:08:27 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Mama, ich hab Angst! - Gut so!:  Hallo zusammen, während eines Wochenendausflugs in Germany stieß ich auf Neubrandenburg und wollte etwas Abendunterhaltung ausprobieren. Dabei entdeckte ich die spielbank neubrandenburg. Besonders interessant fand ich die Infos zu Roulette, Blackjack und Poker sowie die Angaben zu Dresscode und Öffnungszeiten. Die Seite war übersichtlich und informativ. Vor Ort war alles wie beschrieben, und ich verbrachte einen entspannten Abend.
jesekec515
02.03.2026 21:48:32 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Finanzminister als Steuerhinterzieher:  Hallo zusammen, ich habe bei der Planung eines Ostseeurlaubs in Germany nach Abendunterhaltung gesucht und stieß auf Heringsdorf. Dabei entdeckte ich die spielbank heringsdorf. Mich interessierten vor allem die Beschreibungen der klassischen Spiele und die Atmosphäre. Die Infos waren klar formuliert. Als ich dort war, fand ich alles wie beschrieben vor und verbrachte einen ruhigen Abend.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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11.03.2013  |  Kommentare: 0

Schlechte Noten - der Schlüssel zum Erfolg?

Schlechte Noten - der Schlüssel zum Erfolg?
Didi Mateschitz verkörpert erfolgreichen Unternehmergeist wie kein Zweiter vor ihm. Viele versuchen dieses Phänomen und diese Bilderbuchkarriere zu entzaubern. Welche Formel braucht es, um ein glanzvolles Allround-Talent zu werden? Gute Noten und ein „summa cum laude“ sicher nicht.

Österreichs erfolgreichster Geschäftsmann ist Didi Mateschitz. Mit einem gesamt geschätzten Vermögen von vier Milliarden Euro rangiert er auf Platz 151 der reichsten Männer der Welt. Ganz ansehlich, wenn man auf seine doch sehr bescheidene schulische und universitäre Laufbahn zurückblickt. Die Frage drängt sich also förmlich auf – steht schulischer Erfolg noch in einer Relation für spätere berufliche Weichen? Gerade in Zeiten, die von Bildungsdebatten überrollt werden, scheint diese Fragestellung brisanter und aktueller denn je.


Erfolg in der Kinderwiege


Dietrich Mateschitz wuchs als Einzelkind bei seiner Mutter in Sankt Marein im Mürztal in bescheidenen Verhältnissen auf. Mit dem Schuleintritt stellte sich eine gewisse Durchschnittlichkeit ein, welche anhand von dementsprechenden Noten untermauert wurde. Noch keine Spur von kongenialem Businessmogul. Die Matura mit schleppendem Erfolg in der Tasche, folgte die wenig inspirierte Wahl der Handelsschule oder heute besser bekannt als Wirtschaftsuniversität. Dort wurde er zum sogenannten Dauerstudenten, der nach 10 Jahren nun doch noch seinen akademischen Grad erlangen konnte. Alles, was danach folgte, ist eine beispielhafte Glanzkarriere, Red Bull eine Weltmarke und sein Firmenkonglomerat mit vielen Zweigen ein unüberschaubares Imperium.


Ein Mann mit Bodenhaftung

Bei einem Skiurlaub im salzburgerischen Maria Alm erzählte mir eine Einheimische aufgeregt, dass Herr Mateschitz nicht unweit eine Skihütte sein Eigen nennt. Dies überraschte mich wenig, denn davon wird er wohl noch mehr haben. Mehr faszinierte mich die Tatsache, dass er seine Mutter regelmäßig besuche und mit ihr im örtlichen Kaffee verkehre. Neben Meetings und Millionen-Deals hat dieser Kosmopolit also noch Zeit für seine Mutter. Das beeindruckt und führt uns vor Augen, wie wichtig die Bindung der Mutter zu ihrem Kind ist und wie dies ein Leben lang nachwirkt. Und welche Sorgenfalten bereitete der kleine Didi seiner armen Mutter wohl? War er doch laut schulischem Zeugnis mäßig begabt und mit nur sehr dürftigen Erfolgsaussichten ausgestattet. Wie konnte man nicht bereits in jungen Jahren die einzigartige Begabung dieses Jungen erkennen? Waren die Lehrer blind, die Gesellschaft taub oder ist das gesamte System vielleicht sogar fehlerhaft?


Quantität vor Qualität

Unser Bildungssystem ist marode und Noten schon längst obsolet. Bereits in jungen Jahren sollte man Talente fördern und nicht nach Noten (ver-)urteilen. Es wird ein Schwarz-Weiß-Denken praktiziert und eine Klassifizierung in intelligent und dumm betrieben. Ist man einmal in dieser Bildungskaste, scheint der Weg vorbestimmt. Ausbrechen zwecklos. Die Gesellschaft weiß, was sie von dir zu erwarten hat, und der Lauf des Lebens scheint für immer besiegelt. Natürlich könnte man argumentieren, dass solche Werdegänge seltene Ausnahmen darstellen. Dies wäre aber etwas zu einfach erklärt und deswegen lohnt sich ein zweiter Blick. Versuchen wir, etwas tiefer einzutauchen und uns die derzeitige Situation zu vergegenwärtigen. Unzufriedenheit und Demonstrationen soweit das Auge reicht. Wäre es nicht endlich an der Zeit, eine fundamentale Wende einzuleiten? Weg von diesem Müssen-Drang und mehr in die Richtung des Wollens. Denn dann würde jeder genau den Weg gehen, den er für richtig hält und sein Potenzial ausschöpfen. Und vielleicht gebe es dann mehr solcher erfolgreicher Glanzlichter, wie es Herr Mateschitz ist.



(dz)

Foto: Hans Simonlehner


 

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