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apooa
11:09 apooa hat ein Thema kommentiert Immer diese Feinen Sachen:  Spät nachts habe ich noch eine Diskussion gelesen, in der deutsche Nutzer verschiedene Plattformen anhand realer Nutzungssituationen verglichen haben. Besonders im Fokus standen Dinge wie Ladeverhalten, Übersichtlichkeit und ob sich die Bedienung nach mehreren Sessions gleich anfühlt. In einem Beitrag wurde Bankonbet genannt, weil dort die Navigation anscheinend recht vorhersehbar bleibt und keine unnötigen Hürden entstehen. Die zurückhaltende Formulierung fügte sich gut in den insgesamt sehr realistischen Gesprächsstil ein.
apooa
11:09 apooa hat ein Thema kommentiert Welches Modemagazin könnt ihr mir empfehlen?:  In einer anderen längeren Unterhaltung aus einem deutschen Forum ging es vor allem um Stabilität im Alltagseinsatz. Nutzer beschrieben, wie wichtig es ist, dass sich Layouts nicht ständig ändern und man nach einer Pause nicht neu lernen muss, wo alles ist. Dabei wurde Vinyl Casino einmal erwähnt, weil es laut einem Teilnehmer eine eher konstante Struktur ohne häufige Umstellungen bietet. Diese beiläufige Bemerkung wirkte nicht übertrieben, sondern eher wie eine praktische Beobachtung aus echter Nutzung.
apooa
11:07 apooa hat ein Thema kommentiert Eigenes Buch schreiben?:  Beim Durchlesen weiterer Beiträge aus einer deutschen Community fiel mir auf, dass viele Nutzer sehr genau auf kleine Details achten, die erst nach längerer Nutzung auffallen. Dinge wie konsistente Navigation, verständliche Menüführung und ob sich Funktionen intuitiv wiederfinden lassen. In diesem Zusammenhang tauchte Greatwin Casino kurz auf, als Beispiel für eine Plattform, bei der die Orientierung im Interface relativ unkompliziert bleibt. Die Erwähnung war knapp und passte gut in den nüchternen Vergleichston der Diskussion.
apooa
11:07 apooa hat ein Thema kommentiert Harry Potter verabschiedet sich:  Bin spät in einer deutschen Forum-Diskussion gelandet, in der Leute sehr sachlich über ihre langfristigen Erfahrungen mit Online-Spielclubs gesprochen haben. Es ging weniger um Werbung oder Versprechen, sondern um Alltagstests: Wie fühlt sich die Plattform nach Wochen an, ob sich alles logisch bedienen lässt und ob es irgendwann unnötig kompliziert wird. In einem Kommentar wurde Casinia Casino erwähnt, eher als neutrale Referenz für eine Plattform mit recht klarer und stabiler Struktur, ohne großes Aufheben darum zu machen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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20.03.2011  |  Kommentare: 0

Britischer Schmusekönig begeistert die Stadthalle

Britischer Schmusekönig begeistert die Stadthalle
James Blunt in Wien

Lange Zeit war es ruhig um ihn, jetzt steht James Blunt wieder im Rampenlicht. Nach einem Jahr Studioarbeiten war Sänger James Blunt am 15. März 2011 auf der Bühne der Wiener Stadthalle zu bewundern und begeisterte seine unzähligen Fans.

Der britische Sänger der im Jahr 2005 seinen großen Durchbruch mit der Single „You´re Beautiful“ feierte, präsentierte im Rahmen seiner „Some Kind of Trouble“-Tour einen gelungenen Mix aus ruhigen Balladen und energiegeladenem Pop. Schon bei dem ersten Lied „High“ spürt man, dass Blunt sein bisheriges Softi-Image ablegen möchte. „Lasst uns daraus ein Rockkonzert machen“ ruft er den Gästen in der fast ausverkauften Stadthalle zu. Vom melancholischen Schmusebarden von vor 7 Jahren ist nicht mehr viel zu erkennen und so fordert er frech die Frauen in den ersten Reihen auf, ihre Blusen für ihn zu öffnen, denn das würde ihn besser singen lassen.

Trotz seines Versuchs, die rockigere Schiene zu fahren, kommt er ohne seine gefühlvollen Songs nicht aus. Denn das ist das, was die Fans hören wollen, weshalb sie überhaupt zu James Blunt-Fans geworden sind. Und ganz ehrlich: Hits wie „Goodbye My Lover“ oder „Carry You Home“ sind einfach die Besten. Mit schmachtendem Blick und theatralischen Gesten lässt er so selbst hartgesottene Blunt-Kritiker schwach werden.

Was sowohl für Blunt als auch für die Gäste etwas irritierend war, war die Tatsache dass es nur Sitzplätze gegeben hat. Der Sänger sah sich daher dazu angehalten seine Fans aufzufordern, ihre Sitzplätze zu verlassen und aufzustehen. Sonst wäre das alles „viel zu zivilisiert“, so Blunt.

Bei der Bühnenshow setzt Blunt auf viel buntes Licht und Scheinwerfer. Seine Lieder untermalt er mit passenden Animationen und kurzen Einspielern. Dieser Mann kann singen und so braucht er auch keine großartig inszenierte Show. Ganz anders als andere derzeitige Popstars verzichtet er völlig auf große Tanzeinlagen mit Entertainment-Faktor. James Blunt setzt auf seine brillante Stimme und begeistert so nur mit einer Gitarre oder am Klavier sitzend seine Fans.

Bei den Zugaben legt Blunt noch einen Gang zu und präsentiert seine Gute-Laune Nummern „Stay the Night“ und „1973“, die schlussendlich das gesamte Publikum dazu veranlassen, ihre Plätze in eine Tanzfläche zu verwandeln.

Besonders charmant: Am Ende des Konzerts – so will es die Tourtradition - macht Blunt ein Foto von den Fans und fordert sie dabei auf, „Schnitzel“ zu rufen.

Blunts Vorprogramm bildete der Brite Julian Perretta. Er versuchte das Publikum mit jungem, flippigen Sound mitzureißen, was ihm aber nicht wirklich gelingt. Alles in allem ein wahrlich gelungener Abend. Bei so einem Können sieht man dann auch gerne einmal über die eher verkrampft wirkenden Versuche, ein Rockstar sein zu wollen, hinweg.

(ik)

Foto: Adam Ososki


 

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