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nesteroid
23.04.2026 20:38:19 nesteroid hat ein Thema kommentiert Gestose und ihre Behandlung:  Hey zusammen, ich habe davon durch einen Freund aus Deutschland erfahren, der gern neue Plattformen testet. Er meinte, ich soll es mir mal anschauen, also habe ich das abends gemacht. Während ich mich durchgeklickt habe, bin ich auf National Casino gekommen. Mir hat gefallen, dass alles direkt verständlich war. Die ersten Versuche waren eher durchwachsen, aber nach und nach lief es besser. Am Ende hatte ich ein paar gute Treffer, die meine Verluste gedeckt und mir sogar ein kleines Plus eingebracht haben.
nesteroid
23.04.2026 20:13:08 nesteroid hat ein Thema kommentiert Ein Traum für die Wirbelsäule:  Ich habe es entdeckt, als ich während einer Zugfahrt Kommentare gelesen habe. Jemand aus Deutschland schrieb, dass er einfache Plattformen bevorzugt, was mich neugierig gemacht hat. Also habe ich es später selbst getestet und bin auf Bruno Casino gegangen. Was mir sofort auffiel, war, wie schnell alles funktioniert hat. Ich hatte zuerst eine kleine Verlustphase, aber ich bin drangeblieben. Nach ein paar guten Runden konnte ich alles wieder reinholen und sogar leicht im Plus landen, was sich richtig gut angefühlt hat.
nesteroid
23.04.2026 19:50:01 nesteroid hat ein Thema kommentiert Besitzstörung mit dem Fahrrad:  Gefunden habe ich es eher zufällig, als ich spät abends durch Social Media gescrollt habe. Ein Beitrag aus Deutschland hat mein Interesse geweckt, weil jemand seine Erfahrung geteilt hat. Also habe ich es mir selbst angeschaut und bin auf Dozen Spins Casino gegangen. Besonders gefallen hat mir, dass alles ohne lange Ladezeiten funktioniert hat. Die ersten Runden waren nicht erfolgreich, aber ich bin drangeblieben und konnte später einige gute Treffer landen. Am Ende stand ich besser da als am Anfang, was sich richtig gut angefühlt hat.
apooa
23.04.2026 17:57:14 apooa hat ein Thema kommentiert Fettarme Diät verschlimmert Winterdepression: Ein weiterer Punkt in Österreich ist Casino Wien, das oft in Gesprächen über stabile und bekannte Spielorte genannt wird. Spieler in Österreich schätzen vor allem die klare Struktur und das traditionelle Umfeld, das mit diesem Namen verbunden ist. Es wird häufig als Beispiel für ein konsistentes Spielerlebnis genutzt, bei dem Regeln, Ablauf und Atmosphäre gut nachvollziehbar sind. In Österreich dient Casino Wien daher oft als Orientierungspunkt für Qualität und Seriosität im Gaming-Bereich. 
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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16.08.2012  |  Kommentare: 0

Theatertruppe T'eig macht sich mit Brechts „Baal“ ungenießbar

Theatertruppe T'eig macht sich mit Brechts „Baal“ ungenießbar
Welches Niveau soll ein Theaterstück bedienen: das eines Theaterliebhabers oder eines Theaterwissenschafters?

Man lebt nur einmal. Jedoch wie sollte man diese eigene Zeit am besten verwenden? Mit vollem Genuss und alles auskostend? Gierig die eigenen Wünsche und Bedürfnisse befriedigen? Denn am Ende steht man nur vor dem eigenen Gericht: vor dem des eigenen Gewissens. Und sollte es einem, der sein Leben genossen hat, dafür aber über Leichen gegangen ist, dafür peinlich sein? Gibt es einen Lebensgenuss um jeden Preis? Dieses Thema wurde unter anderem bei der Premiere des Stückes "Baal" (Regie Thomas Sobotka) hinterfragt. Es gibt von der Fabel her keine schlechten Geschichten. Wohl aber gibt es Geschichten, die schlecht erzählt sind. Kennt man Bertold Brecht und seine Werke nicht, fällt dann ein unbedarfter Besucher einer Brecht-Aufführung mit seinem epischen Theater der eigenen literarischen Unkenntnis zum Opfer?

Der Zuschauerraum im Hof der Universität Graz erweckte gerade nicht das Gefühl einer groß angekündigten, ausverkauften Premiere. Die 82 Plastikstühle und 20 weißen Sitzsäcke machten einen eher leeren Eindruck. (Anm.: Die Anzahl der Sitzgelegenheiten entspricht der feuerpolizeilichen Höchstgrenze)
 

Was die Inszenierung selbst anging, so konnte man den  fünf Talenten von dem Theater „t'eig“ -  Karin Gschiel, Alexander Koch, Mona Kospach, Ninja Reichert, Christian Ruck - zwei Dinge nicht absprechen: Kreativität und Professionalität. Allein schon die Bespielung des ganzen Innenhofes der Karl-Franzens-Universität in der Art einer Wanderbühne, sehr originelle Kostüme (wie das Kleid von Emmi, das nur  aus Perlen bestand) und das volle Engagement beim Spielen zeugen davon. Es war die gesprochene Sprache, die die Stimmung umschlagen ließ. Denn vom gesamten Geschehen konnte man vor allem akustisch kaum etwas verstehen. Lag es an der Sprache Bertold Brechts? Zusätzlich ist zu fragen: Sollte eine dramatische Form auf der Bühne durch eine Erzählform ersetzt werden? Hin und wieder merkte man, welch großen Wert ein gut gespieltes und klar gesprochenes Stück hat.
 

Die Truppe, die unserem Online-Frauenmagazin noch bei einer Inszenierung im vorigen Jahr im Rahmen von La Strada positiv aufgefallen ist, hat diesmal eklatant weniger für Begeisterung gesorgt. Es brach so manches Lachen immer wieder die Stille des Universitätshofes durch und zum Schluss kam ein Applaus auf.

Nachdem meine Kollegin die Inhalte des Werkes "Baal" durchgelesen hat, wurde ihr Interesse an dem Inhalt stark geweckt.

Ob es die Schauspieler, der Regisseur, der durch seine zahlreichen kreativen und professionelle Werke  mehrmals sein großes Theater-Talent bewiesen hat, die Eigenart Bertold Brechts oder die späte Stunde war … die Aufführung im Uni-Hof blieb ein laues Sommernachtslüfterl. Aber es hat immerhin bewirkt, dass wir lange darüber diskutiert haben.


Varvara Shcherbak

Fotos: Gansberger/ Lipp


 

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