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nesteroid
20:38 nesteroid hat ein Thema kommentiert Gestose und ihre Behandlung:  Hey zusammen, ich habe davon durch einen Freund aus Deutschland erfahren, der gern neue Plattformen testet. Er meinte, ich soll es mir mal anschauen, also habe ich das abends gemacht. Während ich mich durchgeklickt habe, bin ich auf National Casino gekommen. Mir hat gefallen, dass alles direkt verständlich war. Die ersten Versuche waren eher durchwachsen, aber nach und nach lief es besser. Am Ende hatte ich ein paar gute Treffer, die meine Verluste gedeckt und mir sogar ein kleines Plus eingebracht haben.
nesteroid
20:13 nesteroid hat ein Thema kommentiert Ein Traum für die Wirbelsäule:  Ich habe es entdeckt, als ich während einer Zugfahrt Kommentare gelesen habe. Jemand aus Deutschland schrieb, dass er einfache Plattformen bevorzugt, was mich neugierig gemacht hat. Also habe ich es später selbst getestet und bin auf Bruno Casino gegangen. Was mir sofort auffiel, war, wie schnell alles funktioniert hat. Ich hatte zuerst eine kleine Verlustphase, aber ich bin drangeblieben. Nach ein paar guten Runden konnte ich alles wieder reinholen und sogar leicht im Plus landen, was sich richtig gut angefühlt hat.
nesteroid
19:50 nesteroid hat ein Thema kommentiert Besitzstörung mit dem Fahrrad:  Gefunden habe ich es eher zufällig, als ich spät abends durch Social Media gescrollt habe. Ein Beitrag aus Deutschland hat mein Interesse geweckt, weil jemand seine Erfahrung geteilt hat. Also habe ich es mir selbst angeschaut und bin auf Dozen Spins Casino gegangen. Besonders gefallen hat mir, dass alles ohne lange Ladezeiten funktioniert hat. Die ersten Runden waren nicht erfolgreich, aber ich bin drangeblieben und konnte später einige gute Treffer landen. Am Ende stand ich besser da als am Anfang, was sich richtig gut angefühlt hat.
apooa
17:57 apooa hat ein Thema kommentiert Fettarme Diät verschlimmert Winterdepression: Ein weiterer Punkt in Österreich ist Casino Wien, das oft in Gesprächen über stabile und bekannte Spielorte genannt wird. Spieler in Österreich schätzen vor allem die klare Struktur und das traditionelle Umfeld, das mit diesem Namen verbunden ist. Es wird häufig als Beispiel für ein konsistentes Spielerlebnis genutzt, bei dem Regeln, Ablauf und Atmosphäre gut nachvollziehbar sind. In Österreich dient Casino Wien daher oft als Orientierungspunkt für Qualität und Seriosität im Gaming-Bereich. 
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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04.11.2013  |  Kommentare: 0

Homosexualität beherrscht Erotik

Homosexualität beherrscht Erotik
Premiere des Musicals „Cabaret“ am Grazer Schauspielhaus.

Mit acht Oscars gekrönt, ist die Verfilmung des Musicals „Cabaret“ im Jahr 1972 mit der entzückenden Liza Minnelli als Sally Bowles ein absolutes Must-see. Sein Vorgänger, das Musical, dem unter anderem die Verfilmung zum Welterfolg verhalf, basiert auf den autobiographischen Erzählungen vom britisch-amerikanischen Autor Christopher Isherwood „Mr. Norris steigt um“ und „Leb wohl Berlin“ sowie dem erfolgreichen Broadwaystück „I am a Camera“ von John van Druten. Die Songs aus dem Musical, die mehrmals von allen Weltinterpreten gesungen wurden, machen dessen Berühmtheit alle Ehre. „Cabaret“, „Two ladies“, „If you could see her through my eyes“, „Heirat“ und „Tomorrow belongs to me“ sind die Originaltitel, geschrieben von Fred Ebb unter musikalischer Leitung von John Kander. “Maybe this time”, “Mein Herr” und “Money, Money” gehören erst seit der Verfilmung 1972 durch ihre steigende Bekanntheit und Beliebtheit zum Repertoire. 

1929, Berlin, Silvester. Die Weimarer Republik zählt die letzten Tage ihrer Herrschaft, die Nazis sind im Anmarsch. Auf der Suche nach Inspirationen für seinen Roman landet der arme Schriftsteller Cliff Bradshaw in Berlin in der Pension von Fräulein Schneider. Im exklusiven Kit Kat Klub verliebt er sich in die exzentrische Engländerin Sally Bowles, den Publikumsliebling. Auf der Suche nach einem neuen „Glück“ zieht Sally uneingeladen bei Cliff ein. Doch bald wird die poetische Stimmung durch das Vorgehen der Nationalsozialisten gegen einen jüdischen Obsthändler, Herrn Schultz, der Fräulein Schneider einen Antrag machte, zerstört. Cliff plant seine Rückkehr nach Amerika. Zurück bleibt jedoch Sally, die eine Musicalkarriere anstrebt. 
 
Bei der Premiere von „Cabaret“ im Grazer Schauspielhaus fehlten die Zuschauer (knapp halbvoller Saal), die nach den Vorgaben des Regisseurs Ingo Berk als Publikum des Kit Kat Klubs an dem Stück teilnehmen sollten. Die Stimmung war unter anderem auch durch die zuckenden Bewegungen zur Musik und zu den Liedertexten verschlagen. An Stelle der erotischen Stimmung überlief die Homosexualität den szenischen Kochtopf. Der Conférencier mit Kniestrümpfen und Strings unter einem Pelzmantel und mit zwei Männern mit Rock und körperbetonten Oberteilen zum Lied „two ladies“ waren einfach fehl am Platz. Selbst Sally Bowles ist einmal ein „braves“ Matrosenmädchen, einmal ein Hippie-Zombie,  neben dem Buberl Cliff Bradshaw wiederum ein braves, unsicheres Mädchen. Sowohl ihre Kleidung als auch ihr Auftreten (wenn man das wiederholte Hochziehen des Rockes wegstreicht) deuteten mehr auf Kindlichkeit als auf auf Erotik eines Kit-Kat-Vamps. 
 
Umso berührender ist die Beziehung zwischen Fräulein Schneider und dem jüdischstämmigen Obsthändler Herrn Schultz dargestellt, geprägt von der talentierten Ausführung von Steffi Krautz und Franz Solar. Als eine alleinstehende Frau pflegt Fräulein Schneider ihr Image, das sie zum Vermieten der Wohnungen, das ihr Brot ist, benötigt, und muss daher eine Heirat wegen der nationalsozialistischen Ideologie absagen. Sie ist bodenständig. Entzückend und humorvoll ist das Lied über die Ananas, die ihr anstelle des teuren Schmuckes Herr Schulz schenkt.  
 
Hendrik Haidenthaler, der am Ende des ersten Teils a capella das Lied „Der morgige Tag ist mein“ singt wird vom Publikum für seinen Mut und Talent beklatscht, auch wenn seine Darstellung und Zugehörigkeit zum Stück unverstanden bleiben. 
 
Offenbar wollte Ingo Berk mit seiner Neuinszenierung dem erfolgreichen Musical ein neues Leben geben. Dabei zeigte er nur, wie man mit großem Aufwand  und Talenten wie Pia Luise Händler,  Christoph Rothenbuchner, Steffi Krautz und Franz Solar ein Potpourri machen kann. Too much of a good thing (Zu viel des Guten). 
 
Umso faszinierender ist die Umwandlung der kleinen Bühne des Grazer Schauspielhauses von Damian Hitz. Das Orchester ließ er aus der Mitte der Bühne auftauchen, mit ihm schwenkte der Conférencier zwischen den Geschehnissen in Berlin und denen im Kit-Kat-Klub. Faszinierend war auch das Orchester unter der Leitung von Patrik Zeller.
 
  
Fotos: Lupi Spuma


 

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