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saacedman
17.07.2026 09:04:31 saacedman hat ein Thema kommentiert Haartransplantation:  Hey there! This post actually reminds me of how wild crafting combinations can get in games. I've been playing Infinite Craft lately, just seeing what bizarre things I can make by combining totally random elements - like trying to create "beauty" from "surgery" and "art"! It's crazy fun. Speaking of which, for those who have gone through a hair transplant, what was the most unexpected part of the recovery process?
toljaafanasevxi7
16.07.2026 14:00:29 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert die-Frau.at testet - LCN Nail Polish "Destination Paradise:  Vielen Dank für den ehrlichen Erfahrungsbericht, das bestärkt mich auf jeden Fall darin, doch lieber professionelle Hilfe zu suchen!
vovasmirnovdb9132
16.07.2026 14:00:17 vovasmirnovdb9132 hat ein Thema kommentiert die-Frau.at testet - LCN Nail Polish "Destination Paradise:   Moin! Oh ja, diese schlaflosen Nächte kenne ich nur zu gut. Wir haben letztes Jahr versucht, unsere Wohnung in Eigenregie an den Mann zu bringen. Spoiler: Es war der pure Horror. Ständig Telefonate zu unpassenden Zeiten, "Letzte-Preis"-Anfragen und Leute, die zum Besichtigungstermin einfach nicht aufgetaucht sind. Am Ende haben wir kapituliert und uns Unterstützung geholt. Wenn du auf der Suche nach einem kompetenten Partner bist, der dir den ganzen Stress abnimmt und den Markt wirklich kennt, kann ich dir die Profis von https://www.vierkoetter-immobilien.de absolut empfehlen. Die haben uns super beraten, die Kommunikation lief reibungslos und wir haben am Ende einen Preis erzielt, mit dem wir extrem zufrieden waren. Manchmal ist es einfach besser, die Profis ranzulassen, anstatt die eigenen Nerven komplett zu ruinieren.
toljaafanasevxi7
16.07.2026 13:59:54 toljaafanasevxi7 hat ein Thema kommentiert die-Frau.at testet - LCN Nail Polish "Destination Paradise:  Hallo zusammen! Ich stehe gerade vor einer ziemlich großen Entscheidung und rauchende Köpfe sind bei uns zu Hause aktuell Standard. Mein Partner und ich wollen unser geliebtes, aber mittlerweile zu klein gewordenes Reihenhaus verkaufen. Wir stellen uns nun die Frage: Schaffen wir das komplett in Eigenregie oder sollten wir lieber direkt einen professionellen Immobilienmakler Hamburg ins Boot holen? Ich habe ehrlicherweise etwas Angst vor dem ganzen bürokratischen Aufwand, den Besichtigungsterminen und natürlich der richtigen Preisfindung. Man will sich ja auch nicht unter Wert verkaufen, aber utopische Preise schrecken nur ab. Hat hier jemand in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, wie stressig das ohne Hilfe wirklich ist? Danke euch schon mal!
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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23.01.2012  |  Kommentare: 0

Cats

Cats
Das Erfolgsmusical schlägt seine Zelte in Wien auf

CATS scheint seinem Motto „Now and Forever“ – „Für immer und ewig“ treu geblieben zu sein, denn das am 11. Mai 1981 am New London Theatre uraufgeführte Musical (die deutschsprachige Uraufführung fand 1983 in Wien statt) ist noch immer ein voller Erfolg – und das weltweit.
Nun ist CATS erstmals in Europa mit einem eigenen Theaterzelt auf Tournee. Schon im Vorhinein verspricht das Gastspiel in Österreich ein großer Erfolg zu werden, denn der  Aufenthalt der Katzen wurde bereits jetzt verlängert. Von 29. Jänner bis 22. April 2012 hat man nun die Gelegenheit sich im CATS-Theaterzelt in Neumarx einem Augen- und Ohrenschmaus hinzugeben, denn mit 33 ausgewählten Schauspielern aus 9 Nationen, 124 maßgeschneiderten Kostümen und zahlreichen Auszeichnungen verspricht die Darbietung optisch sowie akkustisch alles andere als ein Katzenjammer zu werden.
Doch wie entstand das Musical? Der Inhalt basiert auf T.S. Eliot’s Kindergedichteband „Old Possum’s Book of Practical Cats“. Eliot war fasziniert von diesen Tieren und verstand sich darauf für seine Patenkinder immer neue Katzenpersönlichkeiten zu erfinden, wobei es ihm wichtig war, seinem Publikum die Mystik der Katzenwelt näherzubringen. Andrew Lloyd Webber schien er damit erfolgreich in seinen Bann gezogen zu haben, denn dieser machte es sich zur Aufgabe ein musikalisches Yang zu Eliot‘s Versen zu komponieren. Das wohl bekannteste davon ist „Erinnerung“ (orig. Memory).
Mit einer musicaltauglichen Umtextung von Richard Stilgoe und einem motivierten Trevor Nunn, der Dramaturg und Regisseur hatte damals die künstlerische Leitung der Royal Shakespeare Company in London inne, war das Fundament gelegt. Die Choreographin und Co-Regisseurin Gillian Lynne hatte sich nun der Herausforderung zu stellen, jeder Katze ihrem individuellen Charakter entsprechend eine passende Bewegungsmischung aus geschmeidig, verspielt, zutraulich, scheu und angriffslustig auf den Leib bzw. das Fell zu schneidern.
Als Schauplatz für das Stück schuf John Napier einen Schrottplatz als einen einerseits unwirtlichen Ort für Menschen, besonders in der Nacht, und somit andererseits ein Katzenparadies, wo diese sich ungestört tummeln konnten. Er entwarf die Bühnenkulisse aus der Katzenperspektive im für den Zuschauer überdimensional wirkenden Maßstab 3:1. Die äußerst aufwendig kreierten Kostüme wurden exakt Eliot’s Gedichten nachempfunden.
Das Tüpfelchen auf dem i kam vom Lichtdesigner David Hersey, dem Urheber des illuminierten Katzenaugen gleichenden Sternenhimmels – eines Wahrzeichens von CATS.
Man darf also gespannt sein und sich auf die Darbietung, hinter der augenscheinlich viel Arbeit steckt, freuen.
Zusätzlich leistete CATS auch Pionierarbeit in dreierlei Hinsicht: Es war das erste Musical, in dem auf gesprochenen Dialog verzichtet wurde, das erste vollständig durchkomponierte Musical und es hatte den ersten Text, der auf einer Gedichtsammlung basiert.
Wer sich vor der Premiere am 2. 2. 2012 noch mit der Handlung des Musicals vertraut machen will, dem sei so viel verraten:
Der alljährliche Ball der Jellicle-Katzen findet statt. Während Stille über der Stadt liegt, herrscht am Schrottplatz reges Treiben – immer mehr Katzen finden sich dort ein, wohl auch wegen des Höhepunktes der Ballnacht: Der Sippenälteste Alt Deuteronimus wählt eine Katze aus, die die Reise zum Heaviside Layer, einem Ort, der die Wiedergeburt in ein neues Leben verspricht, antreten darf.
Die eintreffenden Gäste präsentieren sich ihrer individuellen Eigenarten entsprechend, darunter auch die einst zur Katzengesellschaft gehörende und nun heruntergekommene Glamour-Katze Grizabella, die auf Wiederaufnahme in die Sippe hofft.
Plötzlich taucht der Kater Maccavity auf, um den Ball zu stören und zu fortgeschrittener Stunde gelingt es ihm und seinen Kumpanen sogar Alt Deuteronimus zu entführen. Der Schurke versucht die Jellicle-Katzen sogar in einer Verkleidung ihres Oberhauptes zu täuschen, wird jedoch entlarvt und ein Kampf entbrennt.
Ob  es den Jellicle-Katzen mit Hilfe des Zauberkaters Mr. Mistoffelees gelingt Alt Deuteronimus zurückzuholen, und wer die Reise zum Heaviside Layer antreten darf, können Sie erfahren, wenn die Katzen mit ihren 50 Trucks in Wien einrollen und dort ihr Lager aufschlagen – also ab dem 29.1.2012.

Nähere Informationen:

Von 29. Jänner bis 22. April 2012
im Cats-Theaterzelt in Neumarx
1030 Wien, Karl Farkas Gasse

Karten dafür sind ab sofort ab 19,90€ beim Ticketservice 01/96096, auf www.oeticket.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

PS: Jellicle Cats – die Wortschöpfung von Eliot, ist nichts anderes als eine kindliche Sprachverschmelzung von „the little cats“; Welch tiefere Bedeutung hinter den anderen Namen steckt, darüber darf selbst nachgegrübelt werden.

MirjamG

 

Foto: Helge Krückeberg, Thommy Mardo, Nilz Boehme



 

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