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tarassito
20:20 tarassito hat ein Thema kommentiert Mein Mann: Anders als bei einem normalen Waschbecken sitzt ein Küchenabfluss oft voller Fett und feiner Reste, deshalb bringt bloßes Spülen selten viel. In Mitte hatte ich das Thema um 14:25 Uhr in einer Teeküche. Mein Tipp für Berlin: regelmäßig Wartung einplanen, besonders wenn mehrere Leute dieselbe Leitung nutzen; das spart meist mehr als spätere Notfälle. Bei uns kam jemand über rohrreinigungberlin-24.de/ mit Kanal- und Abflussreinigung, Kameraeinsatz und kurzer Erklärung der Ursache. Die Arbeitsweise war umweltfreundlich und die Fläche wurde ordentlich hinterlassen. Nach 48 Minuten lief der Abfluss wieder normal ab.      
tarassito
20:18 tarassito hat ein Thema kommentiert Brauch unbedingt Hilfe bei einer Abo Kündigung!:  Anders als bei einem normalen Waschbecken sitzt ein Küchenabfluss oft voller Fett und feiner Reste, deshalb bringt bloßes Spülen selten viel. In Mitte hatte ich das Thema um 14:25 Uhr in einer Teeküche. Mein Tipp für Berlin: regelmäßig Wartung einplanen, besonders wenn mehrere Leute dieselbe Leitung nutzen; das spart meist mehr als spätere Notfälle. Bei uns kam jemand über rohrreinigungberlin-24.de/ mit Kanal- und Abflussreinigung, Kameraeinsatz und kurzer Erklärung der Ursache. Die Arbeitsweise war umweltfreundlich und die Fläche wurde ordentlich hinterlassen. Nach 48 Minuten lief der Abfluss wieder normal ab.
jesekec515
22.03.2026 00:05:18 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Adventskalender – Tür 17:  Ich bin vor ein paar Tagen in einem DE-Forum über eine längere Diskussion zu Online-Casinos gestolpert, weil ich eigentlich nur kurz etwas nachschauen wollte. In einem Beitrag wurde mitten im Text OhMySpins Casino erwähnt, was mich neugierig gemacht hat. Ich habe weitergelesen und fand gut, dass alles verständlich und ohne Übertreibung erklärt wurde. Am Ende hatte ich das Gefühl, wirklich brauchbare Infos gefunden zu haben.
apooa
19.03.2026 20:47:13 apooa hat ein Thema kommentiert Gewichtheben:  Beim Durchstöbern von Schweizer Casinos wurde mir bewusst, wie stark die Benutzerfreundlichkeit variiert. Kleine Unterschiede in der Navigation oder der Anzeige von Limits können einen großen Einfluss haben. StarVegas Casino stach heraus, weil die Seitenstruktur intuitiv war und trotzdem nicht überladen wirkte. Wer sich für einen Club entscheidet, sollte auch darauf achten, wie klar Informationen wie Auszahlungsquoten oder Spielregeln präsentiert werden, nicht nur auf das äußere Erscheinungsbild.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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23.01.2012  |  Kommentare: 0

Candide

Candide
   
Über die Aufklärung und den Sinn des Lebens

Die Konzertfassung der Comic Operetta aus dem Jahre 1993 mit Musik von Leonard Bernstein feierte gestern ihre Premiere in der Volksoper Wien. Den gefüllten Reihen nach zu urteilen wollten sich viele diese Premiere nicht entgehen lassen – zu recht. Sowohl Solisten als auch Chor begeisterten mit ihren Stimmen, besonders Cunegonde (Jennifer O’Loughlin) und die „Old Lady“ (Kim Criswell) zogen das Publikum in ihren Bann und ernteten dafür auch mächtig Applaus.

Die leichte anfängliche Skepsis, ob die konzertante Darbietung eines musicalähnlichen Werkes wohl der herkömmlichen Variante in puncto Unterhaltungswert das Wasser reichen kann, wurde in den ersten paar Minuten zerstreut. Durch den Erzähler (Robert Meyer) wurden die ZuhörerInnen in alle möglichen Teile der Welt entführt und in die verschiedensten Geschehnisse hineinversetzt, er fügte die musikalischen Darbietungen zu einem satirischen und gleichzeitig unterhaltsamen Ganzen zusammen.

Candide (Stephen Chaundy) wandert seinem Namen entsprechend arglos (und nicht ganz freiwillig) in die Welt hinaus, um dort zu erkennen, dass er vielleicht doch nicht in der „besten aller möglichen Welten“ lebt und dass Leid nicht unbedingt etwas Gutes sein muss, so wie es ihn sein Lehrmeister Pangloss (Morten Frank Larsen) immer wieder gelehrt hatte. Er muss fort von Westfalen, aus dem „schönsten aller Schlösser“, weil er sich die Tochter des Barons zur Herzensdame zu nehmen gedacht hatte, was diesem jedoch missfiel. Nach allerlei möglichem und unmöglichem Unheil, das Candide und Cunegonde in den folgenden Jahren wiederfährt, gibt es für die beiden ein gemeinsames Ende in der Erkenntnis des Sinnes des Lebens – nämlich fernzusehen und sich von naturbelassenem selbstgezogenen Gemüse zu ernähren. Kein Wunder also, dass sich Stadtmenschen mit dem Sinn des Lebens ein wenig schwer tun, denn so ganz ohne eigenen Gemüsegarten…

Diese Comic Operetta stammt ursprünglich aus der Feder des französischen Philosophen und Aufklärers Voltaire, der mit bissiger Ironie gegen die Gottergebenheit der damaligen Zeit wettert. Nicht broadwayfähig, wurde das Stück mehrmals von Bernstein neu bearbeitet und etablierte sich letztendlich in der konzertanten Form. So richtig salonfähig wurde es 1999 von Loriot gemacht und zwar mit den publikumsfreundlichen verbindenden Texten.

Resümee des Abends: Man darf sich seine Gedanken zu dem Gehörten machen und es in beide Richtungen kritisch überdenken – muss es aber nicht (außer man möchte Voltaire nicht kränken, er würde sicher darauf bestehen), denn man kann den Abend auch einfach so, mit vorprogrammiertem Schmunzeln auf den Lippen, sich ganz dem Genuss der schönen Stimmen und der flinken Finger der Musiker (unter dem Dirigenten Joseph R. Olefirowicz) hingebend, genießen.

MirjamG

Fotos: Barbara Palffy/Volksoper Wien


 

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