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jesekec515
11.10.2026 16:27:44 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Geocaching- Moderne Schatzsuche:  Bei der Suche nach Online-Casinos achte ich zuerst auf verständliche Bedingungen und transparente Informationen. Besonders wichtig sind für mich die Zahlungsregeln, mögliche Auszahlungslimits und erreichbare Supportangebote. Bei meiner Recherche bin ich auf WonderLuck Casino gestoßen und würde die verfügbaren Angaben mit anderen Plattformen vergleichen. Für Spieler in Deutschland ist entscheidend, ob ein Anbieter über die erforderliche Erlaubnis verfügt. Deshalb würde ich vor einer Registrierung die amtliche Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) prüfen und außerdem die Datenschutzbestimmungen sorgfältig lesen.
volohovicc
11.10.2026 10:28:03 volohovicc hat ein Thema kommentiert EVENT mit Chansons, Lesung, Tanzperformance und Malerei: Nach einer anstrengenden Arbeitswoche in Frankfurt gibt es nichts Besseres, als auf der Couch abzuschalten und ein paar Runden zu drehen. Ein Kollege hat mir vor Kurzem  Wild Chance Casino empfohlen, da die Seite auf dem Smartphone extrem flüssig läuft. Die Auswahl an modernen Slots mit spannenden Wild-Features ist riesig. Ich habe gestern Abend eine Freispielrunde ausgelöst und mein Gewinn war dank unkomplizierter Auszahlungsmethoden schon am nächsten Morgen ohne lästige Verzögerungen auf meinem Bankkonto. 
saress
10.10.2026 12:54:31 saress hat ein Thema kommentiert Mit Mario durch die Galaxie:  Bevor ich mich bei irgendeinem Krypto-Casino umsah, wollte ich zuerst die rechtliche Seite klären. Dafür las ich über krypto casino legal deutschland. Danach konnte ich weitere Angebote deutlich besser einordnen und musste mich nicht auf zufällige Kommentare verlassen.
amandalarsons1
10.10.2026 05:29:45 amandalarsons1 hat ein Thema kommentiert Proteinshake für Frauen: Ich denke auch, dass Zeit und emotionale Unterstützung nach einer Trennung am wichtigsten sind. Manchmal hilft es aber auch, sich langsam wieder an Nähe zu gewöhnen, ohne gleich etwas Neues anfangen zu müssen. Ich habe neulich von td {border: 1px solid #cccccc;}br {mso-data-placement:same-cell;}https://lovescape.com/de/categories/gay gehört, wo man virtuelle Beziehungen aufbauen kann. Gerade wenn man noch nicht bereit für echtes Dating ist, finde ich das als Gedankenexperiment irgendwie interessant.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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23.05.2010  |  Kommentare: 0

Sexualität als Tabu in Theater und Literatur?

Sexualität als Tabu in Theater und Literatur?
Ein Literaturverbot bewegt die Schauspieler in „Der Fall Esra“ in der Wiener Garage X dazu, mehr Sexualität in ein Theaterstück einzubauen.

Dass Sexualität ein viel zu seltenes Gesprächsthema ist und höchstens als peinlich empfunden wird, wird auf der Bühne thematisiert. Obwohl Sexualität jeden angeht und ein gesundes Leben und das Leben an sich erst ermöglicht, wird geschwiegen. Doch warum?

Martin Billa hat mit seinem Buch „Esra“ einer türkischstämmigen Schauspielerin ein Liebesgeständnis geschrieben. Dieses wurde aufgrund der Beschreibungen der initimen Szenen verboten, womöglich nicht zuletzt wegen der jüdischen Wurzeln des Autors.

Die Regisseurin Angela Richter stellt eine bedeutende Frage: „Ist die Sexualität in der Literatur ein Tabu? Sollte man sie, um sie präsentabler für den Zuschauer zu machen, etwas künstlerisch ausschmücken?“ Diese (rhetorischen) Fragen richten sich an das Publikum.

Ist denn die Sexualität im Theater eigentlich ein Tabuthema? Für die Schauspielerin und Regisseurin ist die Antwort eindeutig: Im Theater wird Sexualität offen und in ihrer natürlichen Form gezeigt. Die Gegenargumentation lautete, dass eh schon genug nackte Körper gezeigt werden.

In der Beschreibung der intimen Szene mit Esra ging Martin Billa ins Detail, was seine Empfindungen und Emotionen anging. Sie ist schwanger mit einem Kind, dessen Vater er nicht ist. Er hat naturgemäß keine Gefühle zum fremden Sprössling, jedoch zur Frau, die in der Schwangerschaft richtig aufblüht, empfindlicher und viel emotionaler ist. Als einen Fluss, eine Wolke, die sich über die ganze Stadt zieht, beschreibt er seinen Samenerguss, worauf auch ein befragter Zuschauer fasziniert andeutet. „Es ist einerseits unglaublich und andererseits sehr traurig. Vor allem, weil wir alle in dem drinnen stecken und immer wieder jemanden Neuen kennen lernen, uns an den anpassen, ausprobieren.“ Martin Billa konnte diese Traurigkeit ebenso verspüren, vor allem, weil er in den Bauch von Esra kein neues Leben pflanzen und sich somit nicht weiter reproduzieren konnte.





Das Bühnenbild von Katrin Brack, bestehend aus von der Decke hängenden Lampen, erinnert an einen Irrweg, von dem man unbedingt weg will. Nur ein Stuhl, keine Tische, keine Möbel. Die Kostüme der weiblichen Figuren (Britta Leonhardt) waren mit einem besonderen „Püppchencharme“ versehen: Rüschen und breiter Rock, wie bei einer Balletttänzerin.

Der volle Saal der Garage X, in dem sich viele Gäste wegen der ausgebuchten Vorstellung auf die Treppe setzten mussten, tobte vor Begeisterung, das gewählte Thema fand vollsten Anklang, und auch die Schauspieler Sebastian Blomberg, Yuri Englert, Dietrich Kuhlbrodt, Melanie Kretschmann, Oana Solomon und Christoph Theußl waren überzeugend.
 
Regisseurin Angela Richter zum Thema Sexualität auf der Bühne: „Finden Sie, es gab viel zu viel Sex in dem Stück? Zumindest im Vergleich mit dem, was heutzutage im Internet abläuft, sind wir noch harmlos.“
 
„Der Fall Esra“, nur noch am 22. Mai um 20:00 im Theater am Petersplatz in der Garage X in Wien.

(vs)

Fotos: Arno Declair


 

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