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jesekec515
10.08.2026 16:07:27 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Serratia Infektion von Frauenärztin diagnostiziert bekommen:  Ich habe nach Schweizer Casinos gesucht, die neben Spielen auch ein normales Abendprogramm bieten. Luzern ist mir dabei aufgefallen, weil die Lage am See etwas anders wirkt als bei vielen anderen Standorten. Auf Grand Casino Luzern online fand ich besonders die Mischung aus Slots, Roulette, Blackjack und Poker übersichtlich dargestellt. Als Forumnutzer mag ich Seiten, auf denen ich schnell erkenne, welche Spielarten überhaupt angeboten werden. Interessant fand ich auch den Pokerbereich mit Cash Games und Turnieren. Dazu kommen Events im Casineum und das Restaurant Olivo, wodurch man den Abend flexibler gestalten kann. Die Online-Version ergänzt das Ganze mit Live Roulette, Live Blackjack und weiteren Tischspielen. Für mich macht gerade diese Verbindung den Standort in der Schweiz interessant, weil man nicht ausschließlich wegen des Glücksspiels dorthin gehen muss.
jesekec515
10.08.2026 15:49:35 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Babytrage als Geschenk:  Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, mich vor einem Aufenthalt im Tessin etwas genauer über die lokale Casino-Szene zu informieren. Eine Diskussion über Lugano brachte mich schliesslich auf eine Seite, die Online- und Landcasino miteinander verbindet. Auf Casino Lugano online fiel mir zuerst die klare Aufteilung der Spiele auf, darunter klassische Tischspiele, Spielautomaten und Live-Formate. Als Fan von Roulette finde ich es hilfreich, dass sowohl amerikanische als auch französische Varianten erwähnt werden. Gleichzeitig gibt es Blackjack, Punto Banco und weitere Tischspiele, sodass man nicht auf ein einziges Format festgelegt ist. Interessant fand ich auch den grossen Automatenbereich mit verschiedenen Slot-Arten und Jackpot-Systemen. Gerade für Spieler aus der CH ist die Kombination aus CHF-Zahlungen, mobilen Spielen und einem Standort in Lugano praktisch. Mir gefällt, dass die Seite neben dem Spielangebot auch Parkmöglichkeiten, Restaurant und weitere Services beschreibt.
radleyqbal
10.08.2026 06:14:55 radleyqbal hat ein Thema kommentiert Hypothekendarlehen - Annehmen oder nicht?:  That's a great goal! My family faced a similar situation a few years ago. We decided to explore mortgage options and found it really helpful to compare different lenders and terms first. A platform like Fnaf made researching loan options much easier – you can compare rates and terms from multiple providers in one place, which saved us time. Before committing to any mortgage, I'd definitely recommend gathering all the information you can. It's a big decision, but with proper planning, it's definitely achievable!
apooa
09.08.2026 12:38:07 apooa hat ein Thema kommentiert Als Frau auf eine Segelyacht?:  Bei einem Namen wie casino elon musk würde ich die Bekanntheit der Bezeichnung klar von den tatsächlichen Eigenschaften der Plattform trennen. Für mich wären zuerst der Betreiber, der rechtliche Status in Deutschland und die konkreten Teilnahmebedingungen relevant. Danach würde ich mir Datenschutz, Altersanforderungen, Spielerschutz und die verfügbaren Informationen zum verantwortungsvollen Spielen ansehen. Ein prominenter Name allein wäre für mich kein ausreichender Grund, einem Angebot besondere Seriosität zuzuschreiben.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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Für alle, die gerne unterwegs sind!
Ich möchte alles erleben
Für alle, denen das nicht reicht, was sie bereits kennen und wissen. Für die, die gerne ausgefallene Sportarten machen oder sich gerne in verschiedene Richtungen weiterbilden wollen. Und natürlich auch für die, die sich hier ein paar dementsprechende Ideen einholen oder Erfahrungen austauschen möch
Serienjunkies
Für Leute die süchtig nach Fernsehserien sind
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
 
 
05.03.2012  |  Kommentare: 0

In Sex mit Logik und Irresein

In Sex mit Logik und Irresein
Kehlmanns „Geister in Princeton“ im Schauspielhaus Graz

Sehr viel ist die Rede von Logik, Verstecken, Vergiften, Verfolgen und Verhungern im Stück „Geister in Princeton“ des äußerst erfolgreichen Schriftstellers Daniel Kehlmann. Das Stück trabt in Vor- und Rückblenden durch den Lebensweg Gödels, der weitaus mehr ist als eine Zuspitzung des Topos vom zerstreuten, weltfremden Professor. In der letzten Szene aber stellt ein wissenschaftlicher Kollege des genialen Logikers Kurt Gödel, nämlich John von Neumann, der zugleich Logiker und Lebemann ist, die Frage an diesen: „Wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrer Frau geschlafen?“ Die Szene spielt in den 1960er Jahren, doch Gödel kann scharf und gefühllos wie bei seinem Beweis, dass kein System vollkommen konsistent ist, antworten: „1934“. 30 Jahre Enthaltung nimmt man dem Negativ-Bild eines Lebemannes Kurt Gödel gerne ab, ab seiner vitalen Ehefrau Adele, einer ehemaligen (Nackt-)Tänzerin?! Immerhin bringt das beeindruckend eingesetzte Bühnenbild aus Glasfassaden, Parks und vibrierenden Leuchtstrichen einen pornographischen Anhauch ins Spiel. Sind doch in den Peepshows derzeit ebensolche Effekte zwischen Klarsicht- und undurchsichtigem Milchglas üblich wie bei den Scheiben, die auf der Bühne des Grazer Schauspielhauses das Geschehen im Vorder- von jenem im Hintergrund trennt und das durch blitzartiges Umschalten den Hintergrund wegnebelt. Überhaupt entsteht durch das äußerst subtile und exakte Ineinandergreifen der verschiedenen Zeitebenen und damit der entsprechend alten Versionen der Hauptfigur mit jeweils anderen Darstellern  – Gödel als alles hinterfragender Bub, Gödel als tiefsinnig schweigender Student, Gödel als aktueller Wissenschafter in Wien, auf der Flucht und in Princeton (Silberschneider), sowie Gödel als Toter – der Eindruck des Zappens durch Zeit und Raum. Übrigens ein Effekt, dem Gödel tendenziell widerspricht, wenn er behauptet, Maschinen werden niemals denken können. So hätte man in den psychedelischen 60er Jahren das zeit- und raumsprengende  logische Denken Gödels wohl als Bewusstseinserweiterung interpretiert. Diese Aufsprengung des Raum-Zeit-Kontinuums wird im Stück durch eine Gleichzeitigkeit allen Geschehens in Gestalt der vervielfachten Gödel-Gestalten veranschaulicht wird. Dagegen steht die oft in den Mund genommene Logik-Bedingung einer Geistesarbeit, nämlich die Stringenz (Bündigkeit, strenge Beweiskraft). Und natürlich Gödels Unvollständigkeitssatz, demzufolge es in der mathematischen Logik neben den kategorischen Urteilen Wahr oder Falsch noch das Urteil unentscheidbar gibt. Konsequent wendet Gödel diesen Satz auf seine (Hirn-)Gespenster an: Sie können weder bewiesen noch nicht bewiesen werden.
 

Die Zeit ist ein Kreis aus immateriellem Geist, die Gegenwart eine Paranoia vor Häschern

Die vielen markanten biografischen Begebenheiten halten auf der Bühne eine spannende Balance mit der wissenschaftlichen Ebene in Gestalt von Beweisen, die Gödel sehr anschaulich erläutert oder die sehr pointiert eingesetzt werden. Oft wiederholt er das Beispiel vom Zug: „Zeit ist wie ein Zugfahrplan. Die Ereignisse sind die Stationen, an denen der Zug hält. Aber egal wo du bist, die anderen Stationen gibt es noch. Sie verschwinden nicht. Und der Zug fährt im Kreis. Jeder Moment ist für immer.“

Nur die ebenso bedrückende wie brachial-humorige Szene bei den Schwierigkeiten auf der Flucht vor den Nazis beim Grenzübertritt von der Mongolei nach Russland walzen denn doch etwas das Exerzitium des Wodkasaufens etwas lang aus. Am Rande der ebenso philosophischen wie politisierenden Spaziergänge sprechen Albert Einstein und Gödel kurz über ihre dienenden Ehefrauen. Gäbe das nicht ein eigenes Stück ab in der Richtung: die Kernimplosion der weiblichen Libido. Nebenbei wird eine persönliche Marotte von Einstein ins Spiel gebracht: Die Relativitätstheorie hat  Albert Einstein so aus den Socken gehaut, dass er fortan überhaupt keine mehr angezogen hat. 

Gewiss gebührt Johannes Silberschneider der Löwenanteil an der schauspielerischen Glanzleistung, insgesamt kann man aber wohl von einer bestechenden Ensembleleistung sprechen. Beim  Verbeugen vor dem heftig applaudierenden Publikum strahlen denn auch alle 20 SchauspielerInnen im selben Mundwinkel-Aufschlag und Augenglitzer. 

WaHo

Fotos: Lupi Spuma


 

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