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minseow22
10:51 minseow22 hat ein Thema kommentiert Ganz im Einklang mit "Wissen & Erfolg" - lern Ihr noch etwas?:  Every student has a different way of learning, and some academic topics take more time to understand than others. From interpreting complicated questions to finding suitable research materials, students may encounter challenges that affect their progress. Sharing ideas, asking questions, and exploring reliable educational resources can help make studying more productive and enjoyable.   One reason students look for assignment help is to gain a clearer understanding of their subjects and learn how to approach academic tasks. Guidance with research, essay planning, information analysis, and referencing can help students develop skills they can use throughout their education. My Assignment Help is a name students can explore when looking for academic writing guidance and resources to support their learning.
ramika
08:07 ramika hat ein Thema kommentiert EVENT mit Chansons, Lesung, Tanzperformance und Malerei: Independent Escorts Delhi combines class with raw physical hunger. She can talk softly and smile politely, then switch the moment the door locks. Soft skin, strong thighs, and a body that stays responsive till the very end. Private, unhurried, and dangerously addictive.
volohovicc
12.10.2026 16:39:53 volohovicc hat ein Thema kommentiert Wo habt ihr eure Trauringe gekauft?:  Die Winterabende im Allgäu können ganz schön lang werden, wenn man nach der Arbeit nicht mehr vor die Tür möchte. Da ich klassische Automatenspiele liebe, habe ich das vielfältige Angebot bei Paysafecard Casino getestet und bin wirklich beeindruckt geblieben. Die Grafiken sind gestochen scharf und die Bonusrunden lösen oft genug aus. Das Beste ist aber der unkomplizierte Kassenbereich für deutsche Spieler. Ich hatte am Samstagabend richtig Glück und mein Euro-Guthaben wurde sofort absolut sicher und transparent transferiert.
volohovicc
12.10.2026 16:39:12 volohovicc hat ein Thema kommentiert Meine Freundin zieht sich immer mehr zurück:  Wenn der ICE am Hauptbahnhof in Hannover mal wieder unbestimmte Verspätung hat, brauche ich einfach gute Unterhaltung auf dem Smartphone. Ich habe mich kurzerhand über  Giropay Casino registriert, weil die Seite extrem kurze Ladezeiten hat. Das stimmt absolut und das Spielen im mobilen Netz funktioniert einwandfrei. Die Navigation durch die verschiedenen Spielewelten macht Spaß und die Einzahlung über mein deutsches Konto war blitzschnell erledigt. So vergeht die nervige Wartezeit am Bahnsteig wenigstens wie im Flug.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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12.11.2017  |  Kommentare: 0

Ein Mann ist nicht gleich ein Mann

Ein Mann ist nicht gleich ein Mann
„Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen“ in der Wiener Volksoper.

Gleich in der Pause sagte die Jungredakteurin Clara, 11 Jahre alt, „das Stück ist aber schon frauenfeindlich“. Und führte gleich nach dem Hinterfragen weiter aus: „Rosemary läuft J. Pierrepont Finch nach, will ihn bekochen, auf ihn warten, bis er von der Arbeit nach Hause kommt…“ Tatsächlich auffallend im Musical von Frank Loesser „Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen“, der sieben Tony Awards und den begehrten Pulitzer-Preis auf der Rechnung hat, ist, dass Frauen kaum eine andere Rolle haben als eine Sekretärin, Ehefrau, Hausfrau oder eine Liebhaberin. Als hilflos, inhaltslos und nur als ein Beiwerk zum Mann werden Frauen hier dargestellt. 
 
Die Geschichte vom Aschenputtel, das über Nacht zu einer Prinzessin wird, oder die Geschichte von Vivian Ward (Julia Roberts) aus „Pretty Woman“, als nur wenige Beispiele genannt, sind Bestseller. In deren Mittelpunkt ist eine Frau, die sich durch eine Beziehung mit einem Mann eine höhere Position in der Gesellschaft verschafft. So betrachtet, waren Aschenputtel und Vivian Ward die Vorläufer von  Rosemary Pilkington (Lisa Antoni) und einer auf den ersten Blick etwas leichtsinnigen Hedy LaRue (Ines Hengl-Pirker, die uns mit ihrem herausragenden schauspielerischen Talent begeistert hat). Denn Rosemary hat sich für J. Pierrepont Finch entschieden, sobald sie seine Ambitionen gesehen hat und sein Aufstieg von einem Fensterputzer zu einem Vorstand des Aufsichtsrats nicht mehr zu übersehen war. Nachdem Hedy LaRue vom verheirateten Firmenchef der World Wide Woppel Company J. B. Biggley (Robert Meyer), dessen Geliebte sie war, keine andere Anstellung al die einer Sekretärin bekommt, heiratet sie den Vorstand des Aufsichtsrats der gleichen Firma. Dass er nun emeritiert ist, erfahren sie und er selbst erst nach der Heirat. 
 
„Mit der Sekretärin spielt man nicht“ (Originaltitel „A Secretary Is Not A Toy“) – das Lied passt sehr gut zum aktuellen Thema der sexuellen Belästigung. Frauen stellen sich in sexy Posen, lassen die Hüften breit schwingen, der Mann hat aber ja nicht an etwas Sexuelles zu denken. Im Gegensatz zum heutigen Diskurs kann sich die Sekretärin aus den 60er Jahren allerdings selbst wehren und weiß auch, was sie will und hat ihre freie Entscheidung. Positiv ist, dass keine Frau im Stück als Opfer dargestellt wird. 
 
Die Darstellung der Männer ist zum Weinen. Bud Frump (brillant von Marco Di Sapia verkörpert) läuft jedes Mal weinend zu seiner Mutter, um sich bei ihr über die Schwierigkeiten und Ungerechtigkeiten, die ihm im „Berufsleben“ (denn er hat zwar eine Führungsposition in der Firma, leistet allerdings keinen Beitrag) widerfahren sind, zu beschweren. Das einzige, was bei J.B. Biggley auszusetzen ist, ist, dass er der Firmenchef ist. Nebenbei kränkelt er herum, kann dem Druck, den seine Ehefrau auf ihn ausübt, nicht standhalten und strickt heimlich, um seine Nerven zu beruhigen. Selbst Pierrepont Finch (Peter Lesiak), der in der Tat ein genialer Kommunikator und Menschenkenner ist, stillt nicht die Erwartungen an seine Männlichkeit. 
 
Ein wichtiges Thema, das wohl heute keine Aktualität mehr hat bzw. zumindest verdrängt wird, ist Angestellter/Chef sein. J. Pierrepont Finch hat Angst vor einer eintönigen Tätigkeit, vor einer Tätigkeit, die keine Kreativität, keine Herausforderung mit sich bringt und vor allem keinen Aufstieg. Und wie sieht es heutzutage aus? Neigen die meisten zu einer Herausforderung oder zu einer Konstanz? 
 
Der Regisseur Matthias Davids zusammen mit Judith Peter (Kostüme), Mathias Fischer-Dieskau (Bühnenbild) und Melissa King (Choreographie) kreierten einen amüsanten, voller Charme und gleichzeitig irrsinnig lehrreichen Abend á la Hollywood-Filmemacherei für Groß und Klein. Stimmgewaltige Darsteller, besondere Stimmtalente (Ines Hengl-Pirkers Parodie auf eine Donald-Duck-Stimme war nicht aufdringlich, sondern charmant und amüsant, somit gibt es einen Gegensatz zu ihrem perfekten Aussehen und ihrer perfekten Figur [keine weiteren Eigenschaften spielen bei einer Frau in diesem Stück eine Rolle] und ihrer Stimme), Tanz und Schauspiel amüsieren uns durch den Abend und lassen uns atemlos die Vorstellung erleben.

 
Jungredakteurin Elena, 14
 
Nur das machen, was mir gesagt wird?
 
Mir hat das Stück von der Musik und der Inszenierung her sehr gut gefallen. Ein junger Mann, der sich an die Spitze kämpft, nur mit dem Rat eines Buches. Am Ende merkt man allerdings, dass es doch auch mal nach dem eigenen Kopf gehen muss, damit es funktioniert. An sich glauben ist dabei wohl die erste Voraussetzung. Man merkt auch, dass der junge Finch nicht nur an sich glaubt, sondern das auch ausstrahlt. Ich fand das Stück sehr amüsant, und man merkt so richtig, wie das Publikum mitfiebert.     

vs

Fotos: Barbara Pálffy/Volksoper Wien


 

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