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apooa
16:03 apooa hat ein Thema kommentiert Harry Potter verabschiedet sich:  Online-Gaming in Deutschland kann unterhaltsam sein, wenn man bewusst und informiert entscheidet. Nicht jeder Club passt zu jedem Spieler, und es ist sinnvoll, sich Zeit für die Auswahl zu nehmen. Touch Casino ist eine Möglichkeit, die von manchen Nutzern geschätzt wird, aber auch hier sollte man eigene Erfahrungen sammeln und verantwortungsvoll spielen. Der richtige Club ist derjenige, der zu den individuellen Erwartungen passt und ein faires Spielerlebnis ermöglicht.
apooa
16:02 apooa hat ein Thema kommentiert Was habt ihr euch heute angeschaut?:  Die Auswahl eines Online-Spielclubs in Deutschland ist eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren abhängt. Spielvielfalt, Nutzerfreundlichkeit und Zahlungsmöglichkeiten spielen eine große Rolle. Buran Casino gehört zu den Plattformen, die oft diskutiert werden, doch es lohnt sich, mehrere Optionen zu vergleichen. Ein guter Club sollte Transparenz bieten und ein Umfeld schaffen, in dem Spieler sich wohlfühlen – ohne Druck oder undurchsichtige Regeln.
apooa
16:01 apooa hat ein Thema kommentiert Leckereien in Berlin gesucht!:  Wer in Deutschland nach einem passenden Online-Spielclub sucht, sollte nicht nur auf Boni achten, sondern auch auf langfristige Seriosität. Manche Clubs locken mit hohen Angeboten, doch die Bedingungen können kompliziert sein. Wunderino Casino wird gelegentlich empfohlen, aber auch hier gilt: Erfahrungen können variieren, und eine gründliche Recherche schützt vor Enttäuschungen. Entscheidend ist, ein Angebot zu finden, das sowohl Spaß als auch Sicherheit bietet.
apooa
16:00 apooa hat ein Thema kommentiert Tipps für Museumsbesuche in Linz?:  Im deutschen Markt gibt es viele Online-Spielclubs, doch nicht alle bieten ein faires Umfeld und transparente Bedingungen. Wichtig ist, auf Lizenzierung und Spielerbewertungen zu achten, bevor man sich entscheidet. Eine interessante Option ist Duxcasino Casino, das oft für seine Vielfalt an Spielen erwähnt wird. Trotzdem sollte man immer selbst prüfen, ob die Plattform den eigenen Erwartungen entspricht und verantwortungsbewusst spielen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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07.05.2017  |  Kommentare: 0

Die betrogene Frau als Göttin des Gemetzels

Die betrogene Frau als Göttin des Gemetzels
Premiere von Bellinis „Norma“ an der Grazer Oper

Das von der römischen Besatzungsmacht unterjochte Gallien drängt auf einen Befreiungskrieg, doch die Druidenpriesterin Norma (Irina Churilova) ermahnt zum Frieden. Das Volk folgt der Hohen Priesterin, nicht wissend, dass sie nicht zuletzt den Krieg verhindert, da der Vater ihrer beiden Kinder der römische Prokonsul Pollione (Medet Chotabaev) ist.

Als Priesterin hatte sie sich zur Keuschheit verpflichtet und brach dieses Gelübde noch dazu mit einem Repräsentanten der feindlichen Besatzungsmacht.

Als sich Pollione in die junge Novizin Adalgisa (Dshamilja Kaiser) verliebt und mit ihr nach Rom zurückkehren will, zerbricht dieses fragile Gebilde aus Zuneigung, Pflichtbewusstsein und schlechtem Gewissen und endet, wie die meisten Geschichten, in welchen eine betrogene Frau die Hauptrolle spielt, in allumfassendem Untergang und Verderben.

Norma will ihre Kinder töten, bevor dies die gallische Obrigkeit tut. Dies ist allerdings nur ein Teil des Antriebes. Sie will auch dem Untreuen das Herz brechen, indem sie ihm seine Kinder für immer nimmt.

In letzter Sekunde besinnt sie sich eines Besseren, ruft aber das Volk zum offenen Kampf gegen die Römer auf. Es soll nicht nur das Blut Polliones fließen, sondern auch jenes seiner gesamten Gefolgschaft.

Vor dem Tribunal, das Pollione zum Menschenopfer für Normas Gottheit bestimmt, gesteht sie ihre Verfehlungen und geht gemeinsam mit ihrem Geliebten dem Tod am Scheiterhaufen entgegen. Pollione findet in den letzten Atemzügen noch zu seiner Liebe zu Norma zurück, doch ist längst alles verloren.

Wie so oft, werden die Kinder zum Spielball der egoistischen Liebe der Erwachsenen – was auch immer diese unter Liebe verstehen.
 

 
Die Premiere an der Grazer Oper war zu Unrecht nicht ausverkauft. Robin Engelen transportiert mit seinem Taktstock diese hochemotionale Musik bis ins tiefste Innere der Seele des Zuhörers. Wann genau hatte man das letzte Mal das Gefühl, weinen zu müssen, weil diese Musik und diese Arien sämtliche Dämme zum Einsturz brachten?
 

Florentine Klepper schuf in ihrer Inszenierung, die sie an einem tristen Ort eines östlichen Militärregimes (Bühne Martina Segna) ansiedelte, beinahe erschreckend starke Bilder. In Slow-Motion eilen die Gallier den Schrecken des Krieges entgegen. Das Ritual der Hohen Priesterin wird zu einer mystischen Veranstaltung, deren Tiefe allein schon vom Einfall der Sonnenstrahlen (Licht Adam Silverman) getragen wird. Als Norma zum Krieg aufruft, treten die Bläser hoch oben auf den Rängen in Dolby-Surround-Manier auf, was Jungredakteur Laurenz zu einem: „Das ist aber schon sehr cool!“ bewegt.
 

 
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Viel zu schnell verhallen die letzten Klänge dieser Bellini Oper, die vor allem durch die Arien Normas und Adalgisas besticht. Wenn sich diese beiden Frauenstimmen vereinen, sind das Momente der Magie.
 

 
Sogar Richard Wagner war voll des Lobes für diese „neuitalienische Musik“, da sie „neben der reichsten Melodiefülle die innerste Glut mit tiefer Wahrheit vereint“. Man kann sich Wagner nur anschließen. Schöner kann ein Opernabend kaum sein.
 

 
Unter den Premierengästen waren Vertreter der heimischen Politik wie Bettina Vollath, Martin Barthenstein und Altbürgermeister Alfred Stingl, Opernsänger Wilfried Zelinka, Chirurg Peter Panzenböck und Konsul Johannes Hornig.

KH


Fotos: Werner Kmetitsch
 


 

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