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jesekec515
14.05.2026 22:46:47 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Ein ruhiger Abend in DE wurde bei mir durch reines Herumscrollen im Internet unterbrochen, als ich einen Thread über plötzliche Wendungen in Online-Sessions gelesen habe. Dabei wurde Romibet Casino erwähnt, also habe ich es selbst ausprobiert. Mir hat gefallen, dass die Seite nicht überladen wirkt und man direkt starten kann. Meine Session begann ziemlich schlecht, ich hatte mehrere Verluste hintereinander und war kurz davor zu stoppen. Dann hat ein Bonus-Feature alles gedreht und ich konnte am Ende sogar leicht profitieren. Das hat den Abend unerwartet spannender gemacht als gedacht.
jesekec515
13.05.2026 16:24:12 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Ich komme aus Deutschland und habe diese Plattform zufällig entdeckt, nachdem ich jemanden im Zug auf dem Handy spielen sah. Der Typ wirkte so konzentriert, dass ich später selbst wissen wollte, worauf er da die ganze Zeit schaut. Am Abend probierte ich dann flagman-de-casino.de aus und blieb überraschend lange online. Besonders angenehm fand ich, dass die Spiele auch auf dem Smartphone flüssig liefen. Ich wechselte ständig zwischen Blackjack und Roulette hin und her, einfach um etwas Abwechslung zu haben. Ehrlich gesagt hatte ich zuerst eine ziemlich schlimme Pechsträhne und war kurz davor auszuloggen. Genau in diesem Moment drehte sich das Ganze plötzlich komplett und ich gewann mehrere Runden hintereinander. Danach konnte ich einfach nicht mehr aufhören, weil der Abend auf einmal richtig Spaß machte.
iwqqq
11.05.2026 11:52:34 iwqqq hat ein Thema kommentiert Abercrombie auf Puls 4 habts ihn gesehen?:  Eine Bibliothek, die nach dem Launch wächst statt zu stagnieren, ist eines der deutlichsten Zeichen für eine Plattform, die langfristige Nutzer wertschätzt statt nur kurzfristige Akquisition zu betreiben. Lidl Casino hat sein Angebot seit meiner Anmeldung kontinuierlich erweitert und das hält jede Rückkehr lohnenswert.
meoowu77
11.05.2026 10:24:21 meoowu77 hat ein Thema kommentiert Welches Modemagazin könnt ihr mir empfehlen?:  Das Live-Erlebnis auf höchstem Niveau ist etwas, das keine voraufgezeichneten Formate replizieren können, und der Unterschied zwischen einer Plattform, die wirklich investiert hat, und einer, die es nur behauptet, ist sofort spürbar. DB Casino behandelt sein Live-Angebot als echten Schwerpunkt und das zeigt sich in jeder einzelnen Session.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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30.09.2011  |  Kommentare: 0

Der brave Soldat Woyzeck

Der brave Soldat Woyzeck
Woyzeck & The Tiger Lillies im Wiener MuseumsQuartier

 

Blutend und schwer atmend fällt Woyzeck über die schwarze Bühne, während ein fieser Clown seine Gedanken ausspricht: Könnte dies mein letzter Atemzug sein? Der Anfang. Oder das Ende? 
 
Georg Büchners oft gespieltes Stückfragment „Woyzeck“ spielt in der Inszenierung von Stephanie Mohr im Wiener MuseumsQuartier auf einem Jahrmarkt (Bühne: Miriam Busch), der auch schon mal bessere Tage gesehen hat. Alte Wohnwagen, Würstchenbude und Attraktionen, die man eher in der Freakshow als am Prater erwarten würde, darin ein paar Menschen, die nichts anderes zu sein scheinen als das ebenso abgelebte, „fertige“ Personal. Der Soldat Franz Woyzeck, traumatisiert vom Krieg oder doch nur vom Leben, wankt naiv und überfordert zwischen seiner Geliebten Marie, dem gemeinsamen unehelichen Kind, dem ihn sekkierenden Hauptmann, dem ihn ausnutzenden Arzt wie der Spielball eines Flipperautomats hin und her und verliert immer mehr jeglichen Halt. Er hat längst keine Kontrolle mehr über sich und das, was mit ihm geschieht. Und wenn dann Marie sich mit dem feschen Tambourmajor einlässt, ist dies nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Wenn man sich manchmal fragt, wie bis dahin unbescholtene Bürger, brave Nachbarn, unauffällige Menschen von einem Moment zum anderen austicken und zur Waffe greifen, dann bietet dieser Woyzeck eine nicht nur plausible, sondern höchst nachvollziehbare mögliche Erklärung. Dass dies aufgeht, ist neben der äußerst stimmigen Inszenierung vor allem dem Hauptdarsteller Raphael von Bargen zu danken, der eindringlich und mit jeder Faser seines Körpers zeigt, wie geschunden der Geist dieses Woyzeck ist. Doch auch Ruth Brauer-Kvam als Marie, Joachim Bissmeier als Arzt, Manni Laudenbach als Narr, Johannes Huth als Andres, Anne Weber als Margret und Xaver Hutter als Tambourmajor stehen mit ihren darstellerischen Leistungen in nichts nach. Lediglich dem wohl bekanntesten unter den Schauspielern, Ben Becker, gelingt es nicht, seinem Hauptmann Leben einzuhauchen, und so bleibt es hier bei einer Schießbudenfigur, die zwar lustig ist, es aber an der nötigen Gefährlichkeit mangeln lässt. 
 
Star des Abends ist aber eindeutig die Musik. Martyn Jacques und die Tiger Lillies, aber auch Die Brassisten und Christian Kolonovits verleihen dem Abend nicht nur ein morbides Jahrmarktsgefühl, vielmehr noch sind auch sie Teil der Handlung. Die eigens komponierten Songs spiegeln immer wieder die Gedanken und Gefühle des Protagonisten und treiben so die inneren Handlungen an, Martyn Jacques in der Maske des teuflischen Entertainers gelingt es mit seiner außergewöhnlichen Stimme, als zynischer Einflüsterer oder –schreier Woyzecks Leiden spürbar zu machen. Dass die Tiger Lillies, die sehr gerne und immer wieder die Themen Freakshow und Jahrmarkt als Inspiration für ihre wahnwitzigen Songs nehmen, maßgeblich an der Grundidee für die Inszenierung beteiligt waren, davon kann man ausgehen. 
 
Woyzeck & The Tiger Lillies im Wiener MuseumsQuartier sollte man sich nicht entgehen lassen. Noch bis zum 15. Oktober 2011. 
 
(rb)
 
Foto: apa, Helmut Fohringer 


 

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