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arahouglas
19:50 arahouglas hat ein Thema kommentiert Kennt ihr euch mit der Qualität von Vinylboden aus?:  Hallo zusammen! Nach einer stressigen Arbeitswoche brauche ich manchmal einfach einen Abend für mich. Letzten Freitag habe ich mir etwas Leckeres gekocht, Musik angemacht und nach neuen Online-Spielen gesucht. Dabei bin ich auch auf Casino Kitzbühel gestoßen. Ich finde es spannend, verschiedene Spielideen kennenzulernen und zu beobachten, was sich von Anbieter zu Anbieter unterscheidet. Mein Tipp: Nehmt euch Zeit, lest die Regeln und setzt euch vorher ein festes Limit. Für mich sollte Unterhaltung vor allem Spaß machen und nicht zusätzlichen Stress verursachen.
volohovicc
17:41 volohovicc hat ein Thema kommentiert Gedichte, Kurgeschichten, Songtexte...:  Ich spiele nur noch auf Plattformen, die offiziell in der Schweiz lizenziert sind. Das echte Grand Casino aus dem Aargau hat jetzt dieses Online-Angebot und ich bin absolut begeistert. Die Anmeldung über Grand Casino Baden war total unkompliziert. Das Beste ist, dass man direkt mit TWINT in Schweizer Franken einzahlen kann, ohne nervige Umrechnungskurse. Die Slots laufen super flüssig. Gestern habe ich mir meinen Gewinn direkt auf mein UBS Konto überweisen lassen und das Geld war extrem schnell da. Absolut sicher.
jesekec515
14:59 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Die Couch als Eyecatcher:  Bei der Planung eines Abends achte ich darauf, dass nicht nur die Aktivität selbst, sondern auch die organisatorischen Details berücksichtigt werden. Wenn ich nach Möglichkeiten in Nürnberg suche, möchte ich zunächst einen allgemeinen Überblick erhalten und danach gezielt nach relevanten Informationen schauen. Dafür kann spielhalle nürnberg als eine weitere Anlaufstelle dienen. Anschließend würde ich die gefundenen Angaben mit anderen Informationsquellen vergleichen und prüfen, ob sie noch aktuell sind. Eine solche Vorgehensweise ist besonders praktisch, wenn ich meine Zeit vorher einteilen oder die Anfahrt berücksichtigen muss. Außerdem lässt sich so leichter erkennen, welche Fragen vor einer möglichen Entscheidung noch offen sind. Mir ist wichtig, dass die Planung auf nachvollziehbaren Informationen beruht und nicht nur auf spontanen Annahmen.
jesekec515
14:59 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Italienisches Flair im Wiener Votiv:  Bei der Erkundung Berlins finde ich es hilfreich, mich vorab mit einzelnen Standorten vertraut zu machen. Eine Übersicht zu Lage und Besuchsbedingungen erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Möglichkeiten. Dabei ist mir spielhalle potsdamer platz aufgefallen. Wer in der Nähe des Potsdamer Platzes unterwegs ist, kann die Informationen als Ausgangspunkt für weitere Nachforschungen nutzen. Ich würde vor einer konkreten Planung aktuelle Öffnungszeiten und Zutrittsvoraussetzungen kontrollieren.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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12.09.2011  |  Kommentare: 0

On the road again mit Ernst Molden & Co

On the road again mit Ernst Molden & Co
Ernst Molden covert wieder auf gut Wienerisch – auf dem neuen Album „weida foan“

Endlich ist es soweit: Die 2008 mit dem grandiosen Coverversionen-Album „foan“ begonnene Odyssee Ernst Moldens geht weiter – und zwar mit „weida foan“, der neuen Sammlung von Neuinterpretationen aller Art aus dem Hause Molden. Diesmal zeichnet jedoch nicht Ernst Molden allein, sondern das ganze Kollektiv auch offiziell dafür verantwortlich. Willi Resetarits aka Ostbahn Kurti, Ingrid Lang und eben Molden & Band sind mit an Bord – also die üblichen Verdächtigen, die man seit Jahren an Moldens Seite auf Bühnen und Alben erleben darf: Sibylle Kefer, Hannes Wirth, Walter Soyka, Marlene Lacherstorfer und Heinz Kittner. Das Ergebnis, soviel sei vorweggenommen, ist absolut Roadtrip-tauglich.

Beim alljährlichen, inzwischen traditionellen Sommer-Konzert im Wiener Stadtpark wurden den gespannten Fans ja schon erste Einblicke eröffnet, worauf man sich beim neuen Album freuen darf – nun liegt es endlich vor und löst das Angekündigte vollinhaltlich ein. Schon der erste Track vermag zu begeistern: „Rode rechde Haund“, ein atmosphärisch dichtes Nick Cave-Cover. An Cave versuchte sich Molden ja bereits virtuos auf „foan“, wo er den „Weeping Song“ zur „Numma zum Waanan“ machte. Dicht am Original gehalten, gelingt es Molden mit seinen Übertragungen ins Wienerische hier wie auf nahezu jedem Track des Albums, Stimmungen zu transferieren und mit Lokalkolorit derart zu würzen, dass das Ergebnis als eigenständiges Kunstwerk durchgeht und die Vorlage vergessen macht. Molden war noch nie einer, der den Abgrund scheut und vor Düsternis die Augen verschließt – ganz Ähnliches kennt man von Cave. Das gruselige Gänsehaut-Feeling von „Red Right Hand“ steht hier jedenfalls ohne Abstriche wieder auf. Das Grausen hatte im Wienerischen schon immer einen sicheren Hafen.

 

Apropos Hafen: Mit Nick Cave haben wir das Vergnügen auf „weida foan“ gleich ein zweites Mal. Nämlich mit der „Hochzeitshymne aller Gruftis“ (O-Ton Molden), dem „Ship Song“, der bei Molden „Es Boodliad“ wird. Die Interpretation von Ernst Molden und Ingrid Lang steht dem Original an Intensität und Melancholie in nichts nach. Traurig, sehnsüchtig und herzensschwer mutet hier der Dialog der beiden Liebenden an. Ganz großes Kino.

 

Ein absolutes persönliches Highlight stellt für mich auch „Finstara Schdean“ dar, das ein wenig aus der Riege der sonstigen Vorlagen ausbricht – handelt es sich hier doch nicht um Country, Folk oder Traditionals, sondern um Radiohead mit dem älteren Song „Black Star“ vom legendären Album „The Bends“, aus einer Zeit, als sich Thom Yorke & Co. noch nicht vollkommen der elektronischen Richtung verschrieben hatten. Und die Nummer geht bei Molden ebenfalls wunderbar auf.

 

Besonderes Auskennertum beweisen Molden und Resetarits in „Katharina“, das an die alte Fixer-Hymne „Carmelita“ angelehnt ist. Dass das „Tiafe“ in Wien rund um den Karlsplatz, also „im Resslpark zu Wien“, oder in „Gumpendurf“ zu finden ist, wenn man beim „Ganslwirten“ kein Methadon mehr bekommt und der „Notstand“ schon ausgegeben wurde, zeugt von jeder Menge Street Cred. In Sachen Authentizität ist Molden eben überall in Wien zu Hause – selbst an den "outskirts of town", wie es im Original so schön heißt.

 

Auch Bob Dylan wird auf „weida foan“ wieder gehörig Tribut gezollt, wenn „Red River Shore“ zur „Lobau“ umfunktioniert wird. Was sich so natürlich anfühlt, als könnte der Schauplatz eigentlich gar kein anderer sein. Nach vielen anderen Höhepunkten klingt das Album schließlich mit „Jessica“ aus, einem Traditional, das vielleicht erst auf den zweiten Blick als „Delia's Gone“ zu erkennen ist und vor allem durch Johnny Cash sehr bekannt wurde. Mitreißend ist die Story hüben wie drüben, erschossen wird das aufsässige Frauenzimmer da wie dort – und der Täter in seiner Zelle von Visionen des Opfers geplagt. Etwas flapsiger ist der Umgang damit vielleicht bei Molden: „Jessica, Jessica / baba.“ Anyway – Mission vollinhaltlich geglückt.

 

Fazit: Übersetzungen sind ein schwieriges Unterfangen – nicht nur in der Literatur, wo man oft dubiosen Übersetzern Glauben schenken muss, die ihr Handwerk nicht verstehen und mangels Verständnis den Sinn der Vorlage vollkommen verdrehen. Ernst Molden darf man hier getrost vertrauen. Er verpasst den ausgewählten Liedern nicht nur ein neues Gewand, sondern lässt in jedem Text seinen Respekt und sein Gefühl für das Original durchklingen. Natürlich weckt er damit auch Neugier auf so manches Gustostückerl, das einem vielleicht gar nicht bekannt war. Für alle, die sich nicht einfach mit genialen Songs begnügen, sondern etwas tiefer eintauchen wollen, empfiehlt es sich übrigens, die Molden-Versionen zu hören und zugleich als eine Art Untertitel die Originaltexte mitzulesen. So manches Schmunzeln und einiges an Bewunderung für die Moldensche Findigkeit bei der Übertragung wird die erfreuliche Folge sein – und der Genuss des Albums um eine zusätzliche Ebene erweitert.

 

Bleibt zu hoffen, dass Molden und seine Mitstreiter noch lange „weida foan“. Denn wenn wie hier der Weg das Ziel darstellt, ist es vollkommen in Ordnung, niemals anzukommen. Und vielleicht klappt's ja auf dem nächsten Album, auch die großartigen Lou Reed-Covers zu inkludieren, denen wir vor Jahren auf dem Wiener Stadtfest lauschen durften. Wie immer bei Molden stirbt die Hoffnung zuletzt.

 

Text: Daniela Herger

Bild: © Magdalena Blaszczuk (monkey.music)



 

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