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nesteroid
04.03.2026 13:41:09 nesteroid hat ein Thema kommentiert Auszeichnung sollten sie haben:  Hallo zusammen! Ein Freund aus Kärnten erzählte mir von einem Online-Casino aus Österreich, und so stieß ich auf das Casino Velden. Ich begann vorsichtig mit ein paar Einsätzen, verlor zunächst ein paar Runden, aber dann kam eine Glücksserie. Die Mischung aus klassischen Kartenspielen und modernen Spielautomaten hält mich bei Laune, und ich fühle mich gut aufgehoben. Die Plattform wirkt stabil und zuverlässig, und die Spielauswahl ist wirklich vielfältig.
nesteroid
04.03.2026 11:39:47 nesteroid hat ein Thema kommentiert Ältere Frau und jüngerer Mann – eine lustvolle Kombination:  Hallo Leute! Ein Bekannter erzählte mir von einer neuen Plattform, und so stieß ich auf spielbank berlin potsdamer platz. Anfangs spielte ich nur zum Test, verlor ein paar Runden, aber ich blieb neugierig. Dann kam eine längere Glücksphase, die meine Verluste aufholte und mir sogar Gewinn einbrachte. Ich fand es spannend, dass jedes Spiel anders verlief und man immer wieder kleine Überraschungen erlebte. Besonders gefällt mir, dass alles reibungslos läuft und man sich ganz auf die Spiele konzentrieren kann.
nesteroid
04.03.2026 11:37:23 nesteroid hat ein Thema kommentiert Spionieren Sie Ihren Mann aus:  Hey zusammen! Ich stieß auf das casino mundsburg durch einen Tipp in einem Forum. Anfangs war ich etwas skeptisch, weil ich online selten Glück hatte, aber die Seite wirkte seriös und einfach zu bedienen. Nach ein paar Runden, die nicht so liefen, wie ich wollte, änderte sich das Blatt plötzlich. Ich gewann genug, um meine Verluste auszugleichen und sogar etwas Gewinn mitzunehmen. Die Mischung aus Spannung und entspannter Bedienung macht die Erfahrung wirklich angenehm.
onniax
03.03.2026 16:14:14 onniax hat ein Thema kommentiert Wien:  Hi! Also, der perfekte Zeitpunkt ist etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Sex. Die Standarddosis ist 100 mg pro Tag, aber du kannst ruhig mit 50 mg anfangen, wenn du dich erstmal herantasten willst. Einfach den Gelbeutel öffnen und den Inhalt einnehmen – es ist wirklich so einfach! Und keine Sorge, es wirkt ziemlich schnell. Wenn du noch mehr Details suchst, schau dir mal die Seite zu kamagra jelly nebenwirkungen auf manpharma.de an. Da wird alles genau erklärt!  
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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26.03.2010  |  Kommentare: 0

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“

Exil-Literaturpreis „Schreiben zwischen den Kulturen“
Wie fühlt es sich an, anders zu sein? Bis 30.April 2010 haben Migrantinnen die Möglichkeit, dem Publikum die Menschen auf der anderen Seite der Emotionen und Gefühle zu zeigen.

Der Exil-Literaturpreis bietet den in Österreich lebenden MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund, die sich schon mindestens ein halbes Jahr im Land aufhalten, sich beim Schreiben auszuprobieren. Bereits zum 14. Mal werden im Rahmen des Wettbewerbes im „Amerlinghaus“ Preise für unterschiedliche Literaturgattungen vergegeben. Abgesehen von einem Limit von maximal 20 Seiten, sowie literarischer Auseinandersetzung mit den Themen fremd Sein, anders Sein, Integration und Identität stehen den Autoren alle Möglichkeiten offen. Auch wenn die Texte auf deutsch sein müssen, ist die perfekte Beherrschung der deutschen Sprache nicht Voraussetzung.

Wie so ein Text aussehen, was für eine Art Literatur es ist, und woher man seine Kräfte schöpfen kann, kann man bei den bisherigen Preisträgern Julya Rabinowich, Dimitré Dinev oder Nuran Ekingen nachlesen.

Es sei keine Migrantenliteratur, sagt Julya Rabinowich, wenn man Tagebuch schreibt, kann man sich vergessen, die Sorgen treten in den Hintergrund und die Probleme können einigermaßen bewältigt werden. Indem man sein Herz ausschüttet, befreit man sich vom Leid. Dennoch ist dieses Schreiben noch lange keine Literatur. Sie muss vom lästigen Begriff „Migrantenliteratur“ befreit werden und den stolzen Namen „Literatur“ tragen.





Was aber heißt es für Julya Rabinowich, Migrantin zu sein? „Der Preis, den man zahlt, wenn man überall draußen bleiben möchte, ist eben der, dass man überall draußen bleibt.“ Sie selbst musste ihr Heimatland Russland verlassen, als sie sieben Jahre alt war. Doch kein Heimweh oder Verwandte ziehen sie wieder zurück. Heute kann Julya Rabinowich mit ihren Theaterstücken und dem Debütroman „Spaltkopf“ überzeugen.

Stellen Sie sich vor, Sie sind ganz alleine in einem fremden Land, ohne jemanden, der helfen kann, der Ihr Freund werden will, der Sie versteht, Sie sind immer auf sich selbst angewiesen. Allein schon die Vorstellung kann äußerst beängstigend sein. Das ist es aber, was fast alle Migranten erleben. Und genau so beginnt der Bulgare é Dinev seinen Weg in Österreich. Das Einzige, was ihn rettete, waren die Gedanken an die Gegenwart. Hätte er an eine Zukunft, die keine großen Hoffnungen versprach, gedacht, hätte es ihn umgebracht. Kann Literatur die Gedanken verändern und Leute dazu bewegen, die Welt anders anzunehmen? In kleinem Ausmaß vielleicht. Doch am Ende sind es die Taten, nicht die Worte, die Kraft haben und etwas ausrichten können.

Nuran Ekingen, die gebürtige Türkin/Kurdin, die vor Folter durch die Polizei in ihrem Ursprungsland nach Österreich floh, erzählt uns ihre Geschichte in gebrochenem Deutsch, sie warnt, sie bittet um Aufmerksamkeit und Mitgefühl. Ihre Stärke ist ihr Mut. Zugleich beendet sie nun in Wien ihr in der Türkei begonnenes Studium der Politikwissenschaften.

Jeder, der seine Lebensgeschichte mit Migrationshintergrund oder seine Sichtweise auf das Thema mitteilen will, hat bis 30. April Zeit, Texte einzusenden. Nähere Infos zum Exil-Literaturpreis und zu den Bedingungen gibt es unter www.zentrumexil.at.

(vs)

Fotos: Ian Kahn
         Bill Longshaw
          freedigitalphotos



 

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