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arahouglas
19:58 arahouglas hat ein Thema kommentiert „Grazia“-Verleihung am Kinderfest in Graz:  Hallo Leute! Gestern klingelte meine Nachbarin spontan an der Tür und fragte, ob ich Lust auf einen Kaffee hätte. Aus einer kurzen Pause wurde ein langer Abend mit vielen Geschichten aus dem Alltag. Als sie gegangen war, setzte ich mich noch etwas an den Laptop und suchte nach interessanten Online-Spielen. Dabei entdeckte ich casino elon musk. Mich interessiert, welche Spielarten es gibt und worauf man bei den Regeln achten sollte. Ich nehme mir inzwischen lieber Zeit für solche Informationen, anstatt mich sofort zu entscheiden. Danach habe ich noch ein bisschen gelesen und bin früher schlafen gegangen. Eigentlich war nichts Besonderes geplant, aber gerade solche spontanen Begegnungen bleiben mir oft in Erinnerung.
jesekec515
16:15 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Extravagantes, edles Brautkleid gesucht:  Hallo zusammen! Bei der Bewertung einer Online-Plattform schaue ich zuerst, ob die wichtigsten Informationen schnell zu finden sind. Gerade bei Glücksspielangeboten sollten Teilnahmebedingungen, Altersbeschränkungen und Hinweise zu möglichen Verlusten verständlich erklärt werden. Bei Casino Kassel würde ich mir deshalb zunächst einen Überblick über die verfügbaren Informationen verschaffen. Anschließend wäre für mich entscheidend, wer hinter der Website steht und ob der Betreiber in Deutschland offiziell zugelassen ist. Eine ansprechende Gestaltung allein sagt schließlich wenig über die Seriosität eines Dienstes aus. Auch die Möglichkeiten, persönliche Spielgrenzen festzulegen, würde ich bei meiner Einschätzung berücksichtigen.
volohovicc
12:50 volohovicc hat ein Thema kommentiert Artgerechte und natürliche Hundeernährung:  Mich haben ausländische Anbieter immer abgeschreckt, deshalb spiele ich nur noch beim lizenzierten Casino Lugano. Die Live-Dealer Tische sind wirklich beeindruckend und bringen echtes Flair nach Hause. Wenn man über lugano casino einsteigt, merkt man direkt den hohen Schweizer Sicherheitsstandard. Alles wird transparent in echten Franken abgerechnet. Ich hatte richtig Glück beim Roulette und der gesamte Gewinn wurde mir ohne lästige Rückfragen sofort auf mein UBS Konto ausbezahlt. Wirklich extrem seriös.
volohovicc
12:29 volohovicc hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?:  Als Basler kenne ich das echte Grand Casino natürlich bestens, aber die Online-Version ist für den Alltag einfach praktischer. Ich habe mich gestern über Grand Casino Basel angemeldet und direkt mit TWINT mein Konto in Schweizer Franken aufgeladen. Die Plattform läuft super stabil und bietet genau die Spiele, die man auch aus dem echten Casino am Flughafen kennt. Meinen kleinen Gewinn vom Blackjack habe ich mir sofort auf mein Konto bei der Basler Kantonalbank überweisen lassen. Absolut seriös und extrem schnell.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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Für alle, die gerne unterwegs sind!
Ich möchte alles erleben
Für alle, denen das nicht reicht, was sie bereits kennen und wissen. Für die, die gerne ausgefallene Sportarten machen oder sich gerne in verschiedene Richtungen weiterbilden wollen. Und natürlich auch für die, die sich hier ein paar dementsprechende Ideen einholen oder Erfahrungen austauschen möch
Serienjunkies
Für Leute die süchtig nach Fernsehserien sind
Musiker
Für alle die Musik in all ihren Facetten lieben
 
 
06.02.2013  |  Kommentare: 0

Ich lasse mir meinen Hintern nicht begrapschen – nur versohlen!

Ich lasse mir meinen Hintern nicht begrapschen – nur versohlen!
Bipolare Störung als gesellschaftliche Norm

Im Juli des Vorjahres erschien im deutschsprachigen Raum die Übersetzung des Aufregerromans  „50 Shades of Grey“ mit dem Titel „Shades of Grey — Geheimes Verlangen". Bereits der Titel erinnert an die guten alten Arztromane, in denen der Arzt der Held und die Krankenschwester die schöne, meist blonde Jungfrau war, die es galt zu erobern. Titel wie Sprache des Buches bzw. der gesamten Trilogie scheuen nicht vor Plattitüden und Peinlichkeiten in mindestens 50 Shades (50 Facetten) zurück. Und dennoch: Die 50-Shades-Trilogie ist ein Megaverkaufsschlager und die Reihe ging weltweit mehr als 50 Millionen Mal über den Ladentisch. Warum? Weil die Sprache Nebensache ist und es um den Inhalt geht (Meine Damen und Herren der Gegenwartsliteratur: Auch das soll es geben!).

In diesem schwerst gestörten jungen, reichen, unverschämt schönen, mit überbordender Selbstsicherheit und sexuellem Verlangen geschlagenen Mann, der es liebt Frauen zu unterwerfen, sie zu erziehen und zu schlagen, sehen viele Frauen nur eines: Einen echten Kerl.

Christian Grey kümmert sich um seine Anastasia Steel, er ist immer für sie da, behütet sie, ist auf ihr Wohl bedacht und er bestimmt, wo es langgeht. Die Autorin E. L. James schreibt über ihre eigenen Fantasien und trifft damit den Nerv der Frau von heute.

Jetzt könnte man sagen, weit hat es die Frau von heute nicht gebracht, denn das Ganze erinnert stark an Cartoonszenen mit Höhlenmenschen, die ihrer Liebsten zuerst eins mit der Keule auf den Schädel verpassen, um sie in der Folge in ihre Höhle zu zerren: Happy End im Neandertal.

Im Jetzt und Heute darf es ruhig ein Multimillionär sein - mit Penthouse in Seattle. Das Prinzip bleibt dasselbe, man tausche lediglich Keule gegen Peitschen, Rohrstock, Gürtel…..

Was diesen Softporno so frauentauglich macht, ist die Liebesgeschichte dahinter: Es geht nicht nur um harten Sex, sondern auch darum: Die Quintessenz ist eine verquere Art der Geborgenheit, Nähe und Sicherheit, die schließlich in einer Hochzeit und der Geburt eines Kindes kumuliert.

Damit wird dem  alten  Witz „Warum sehen sich Frauen Pornos bis zum Ende an? Weil sie hoffen, dass doch noch geheiratet wird.“ der Wind aus den Segeln genommen. Die Realität ist zynischer als jede Satire.

Frauen lesen dieses Buch in der U-Bahn, am Strand, im Park. Sie tun es überall, nur nicht im Geheimen. Die taffe Mila Kunis gibt bekannt, dass sie irrsinnig gern die Rolle der Anastasia Steel in der Verfilmung des Romans spielen würde.


Himmelreich und Höllenqualen

Das ist nun das eine Extrem der heutigen Zeit. Das andere - und ja, es ist ein Extrem - ist die Debatte rund um die „Affäre“ Brüderle bzw. die aktuelle „Po-Grapscher“ Diskussion.

Die mittlerweile 29-jährige „Stern“-Redakteurin Laura Himmelreich lässt dieser Tage mit ihrer Enthüllung aufhorchen, der FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle habe am 5.1.2012 (!) folgendes an einer Bar in ihre Richtung gehaucht: "Sie können ein Dirndl auch ausfüllen."

Wer jetzt noch auf den Skandalsager wartet, wird enttäuscht: Das war alles.  Dieser lächerliche Satz hat Frau Himmelreich offensichtlich nachhaltig irritiert und verletzt.  

Die Tatsache, dass Frau Himmelreich mehr als ein Jahr nach der „Tat“ mit diesem Skandal an die Öffentlichkeit tritt, trägt denselben  Mief an sich wie Vergewaltigungsvorwürfe  von Frauen gegen ihre Ex-Lebensgefährten gute 10 Jahre nach dem Beziehungsende.

Wenn es etwas zu sagen gibt, dann sofort und nicht erst Wochen, Monate oder Jahre später.  

Eine Arbeiterkammer-Verantwortliche befand zu „Dirndlgate“, dass die Äußerung Brüderles objektiv als harmlos zu bewerten sei. Darauf komme es aber beim Sachverhalt der sexuellen Belästigung nicht an: Was zählt sei die subjektive Tatseite, also ob sich der Adressat  einer Äußerung durch diese belästigt fühle oder nicht.

Die logische Konsequenz daraus wäre, dass jeder Chef, der seiner Angestellten im falschen Ton einen „Guten Morgen“ wünscht, Gefahr läuft, dass sich diese dadurch sexuell belästigt fühlt und ihn wegen sexueller Belästigung erfolgreich belangen kann.

Ist es das, worauf alles hinausläuft? Natürlich werden dann die Quotenfrauen immer wichtiger, denn kein Chef, der kein Fall für die Psychiatrie ist, würde sich noch freiwillig dem Stress weiblicher Mitarbeiter aussetzen.

Um das Ganze noch rund zu machen, sehen wir uns aktuell mit dem Geistesblitz unserer Frauenministerin Heinisch-Hosek konfrontiert: Die Po-Grapscher müssen hinter Gitter gebracht werden. Tu felix Austria, das du keine anderen Probleme hast. Nur mit dem tu nubes wird es wohl nichts mehr werden. Männer dürften Frauen eigentlich nur mehr anreden, nachdem die Damen eine Verzichtserklärung unterfertigt haben und der erste Kuss, die erste Berührung sollte ebenfalls im Vorhinein besprochen und schriftlich in einer Rahmenvereinbarung mit klar definierten Grenzen des Zulässigen bzw. des Gewünschten fixiert werden.  Alles andere lässt einen Mann bereits mit einem Bein im Kriminal stehen.

Da in Zukunft eine Überbelegung der Gefängnisse zu befürchten ist, könnte man Kindergärten zu ebensolchen umfunktionieren: Die omnipräsente Angst vor sexueller Belästigung auf beiden Seiten wird ein Sinken der Geburtsraten nach sich ziehen: Wo keine sexuelle Annäherung, da keine Kinder.

Das ist keine Verteidigung des Po-Grapschens als zwischenmenschliches Ideal. Was überdacht werden muss, ist der Umgang damit.

Frauen müssen ihren Müttern vorwerfen, dass sie von diesen zu Wesen erzogen wurden, deren Verhalten von „Du kannst doch nicht!“ geprägt ist: „Du kannst das doch nicht sagen!“ „Du kannst ihm doch daraus keinen Vorwurf machen!“ „Du kannst doch keine Szene machen!“.

Eine Frau darf sich nichts gefallen lassen, das ihr unangenehm ist. Sie muss artikulieren,  was sie will und dies unmissverständlich.

Faktum ist aber auch, dass es an ihr selbst liegt, die Sache zu regeln. Es ist eine Ohnmachtserklärung der Frauen, das Strafgesetzbuch wegen Po-Grapschens zu bemühen. So werden Frauen durch andere Frauen, angeführt durch die Frauenministerin, zu Opfern degradiert.

Jeder, der schon einmal in eine Po-Grapscher Situation gekommen ist, weiß, dass das lautstarke Artikulieren der Frage: „Haben Sie mir jetzt gerade tatsächlich an den Hintern gegriffen?“ reicht, um den Grapscher hochgradig zu verwirren und zu verjagen. Wem das zu wenig weit geht, der möge ausholen und ihm eine runterhauen. Damit sollte die Sache aber auch vom Tisch sein.


Bipolare Störung 2.0

Der Hype um Christian Grey und Rainer Brüderle (keiner der beiden hätte wohl jemals geahnt, im selben Satz mit dem anderen genannt zu werden) ist nichts anderes, als der Ausdruck einer bipolaren Störung der Menschheit, vorwiegend der Frauen.

Niemand weiß mehr, was einen echten Mann ausmacht, jeder will einer werden oder ist auf der Suche nach einem. Frauen suhlen sich in Gewaltfantasien mit einem Hauch Romantik und brechen gleichzeitig bei anzüglichen Bemerkungen in unlenkbare Hysterie aus.  

Frauen wollen von einem Mann auf der einen Seite erobert und buchstäblich genommen werden. Sie sehen sich beim genommen-Werden aber nicht als Objekt, obwohl die Wortwahl deutlicher nicht auf einen Objektstatus hindeuten könnte.

Auf der anderen Seite sind Frauen so unsicher im Umgang mit sich selbst, dass die Lächerlichkeit einer Bemerkung sie bereits aus der Bahn wirft und sie ohne Hilfe der Justiz nicht damit umzugehen vermögen.

Nach den Vorgaben der  Sittenwächter müsste Christian Grey zu lebenslanger Haft bei Bromtee und Brot mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt werden. Statt dessen wünschen sich unzählige Frauen, es gäbe dieses Abbild eines Mannes in ihrem Leben und die Möglichkeit, wieder zur Jungfrau werden (Nur diese sind interessant für Mr. Grey).

Auf der anderen Seite ist es Männern nicht mehr gestattet, die Vorzüge einer Frau (an)zu sehen, geschweige denn, ein Wort darüber zu verlieren. Der Grat zwischen einem legitimen Annäherungsversuch eines Mannes und sexueller Belästigung ist ein äußerst schmaler.

Himmelhoch jauchzend per Peitsche – zu Tode betrübt per Sprache: So erleben wir die bipolare Störung des neuen Jahrtausends.

Der Mensch ist ein sexuelles Wesen und um eine Bauernweisheit zu bemühen: Man kann die Sau eine Zeit lang einsperren, aber irgendwann will sie wieder raus.

So geht es uns mit unserem Sexualtrieb. Männer dürfen die Brüste einer Frau schön finden. Frauen dürfen ficken wollen, ohne Wenn und Aber. Wir sind dabei, uns per Gesetz verbieten zu lassen, was uns ausmacht und was uns seit hundert tausenden von Jahren auf dieser Erde hält: die Sexualität.

Angesichts dieser bedenklichen Entwicklungen können wir nur hoffen, dass die Medizin keine allzu großen Fortschritte mehr macht, um uns nicht über Gebühr auf dieser armen, lustfbefreiten Welt festzuhalten.


KWH


Titelbild:
Beschreibung: Dienstmädchen musste sich vor ihre Kollegen nach der Züchtigung hinstellen
Autor: Stan Gere, Eigenwerk, Oktober 2000.
Quelle: wikimedia commons


 

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