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apooa
23.02.2026 16:03:16 apooa hat ein Thema kommentiert Harry Potter verabschiedet sich:  Online-Gaming in Deutschland kann unterhaltsam sein, wenn man bewusst und informiert entscheidet. Nicht jeder Club passt zu jedem Spieler, und es ist sinnvoll, sich Zeit für die Auswahl zu nehmen. Touch Casino ist eine Möglichkeit, die von manchen Nutzern geschätzt wird, aber auch hier sollte man eigene Erfahrungen sammeln und verantwortungsvoll spielen. Der richtige Club ist derjenige, der zu den individuellen Erwartungen passt und ein faires Spielerlebnis ermöglicht.
apooa
23.02.2026 16:02:49 apooa hat ein Thema kommentiert Was habt ihr euch heute angeschaut?:  Die Auswahl eines Online-Spielclubs in Deutschland ist eine persönliche Entscheidung, die von vielen Faktoren abhängt. Spielvielfalt, Nutzerfreundlichkeit und Zahlungsmöglichkeiten spielen eine große Rolle. Buran Casino gehört zu den Plattformen, die oft diskutiert werden, doch es lohnt sich, mehrere Optionen zu vergleichen. Ein guter Club sollte Transparenz bieten und ein Umfeld schaffen, in dem Spieler sich wohlfühlen – ohne Druck oder undurchsichtige Regeln.
apooa
23.02.2026 16:01:19 apooa hat ein Thema kommentiert Leckereien in Berlin gesucht!:  Wer in Deutschland nach einem passenden Online-Spielclub sucht, sollte nicht nur auf Boni achten, sondern auch auf langfristige Seriosität. Manche Clubs locken mit hohen Angeboten, doch die Bedingungen können kompliziert sein. Wunderino Casino wird gelegentlich empfohlen, aber auch hier gilt: Erfahrungen können variieren, und eine gründliche Recherche schützt vor Enttäuschungen. Entscheidend ist, ein Angebot zu finden, das sowohl Spaß als auch Sicherheit bietet.
apooa
23.02.2026 16:00:56 apooa hat ein Thema kommentiert Tipps für Museumsbesuche in Linz?:  Im deutschen Markt gibt es viele Online-Spielclubs, doch nicht alle bieten ein faires Umfeld und transparente Bedingungen. Wichtig ist, auf Lizenzierung und Spielerbewertungen zu achten, bevor man sich entscheidet. Eine interessante Option ist Duxcasino Casino, das oft für seine Vielfalt an Spielen erwähnt wird. Trotzdem sollte man immer selbst prüfen, ob die Plattform den eigenen Erwartungen entspricht und verantwortungsbewusst spielen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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17.07.2010  |  Kommentare: 0

„Bitte – keinen Arzt!“

„Bitte – keinen Arzt!“
Über den Missbrauch von Fachbegriffen und falsche Verbindungen von Ursache und Wirkung in der Medizin.

In Wien kam es am 15. Juli 2010 zu einer Pressekonferenz von ehrlich und berechtigt besorgten Medizinern und Biologen, die darauf aufmerksam machten, dass es mit der falschen Verquickung des HI-Viruses mit AIDS zu einer Massenfehlbehandlung mit schweren bis schwersten gesundheitlichen Schäden kommt und immer mehr kommen wird. Unter ihnen Dr. Fiala, Dr. Köhnlein und Dr. Duesberg (science-and-aids.org).



Die Verwendung von Fremdwörtern und Fachbegriffen führte allerdings dazu, dass ihre berechtigte Botschaft nicht so vermittelt wurde, dass die Presse sie aufnehmen konnte. Nicht die Medien sind daher an der zu geringen öffentlichen Aufmerksamkeit schuld, sondern die Wort- und Ausdruckswahl der Fachleute. Auch wenn Frauenarzt Dr. Fiala anführt, dass es in Österreich mehr Ertrinkungstote als AIDS–Tote gibt, ist das kein Argument gegen HIV als Ursache für AIDS.

Der Lifeball ist unbestritten ein Erfolg. Doch durch die ständige Verquickung dieser Veranstaltung mit AIDS wird allen eingehämmert, AIDS sei eine Schwulenseuche. Dies wird sogar ungewollt durch jene propagiert, die dazu beitragen wollen, dass AIDS eben nicht nur die Schwulen, sondern alle angeht. Dass Drogensucht sowie Armutsprobleme eine Voraussetzung für AIDS sind, ist offenkundig. Dass nicht drogensüchtige Heterosexuelle so gut wie nie eine AIDS Erkrankung erleiden, ist ebenso bekannt. Warum Schwule und nicht Drogensüchtige in der Wahrnehmung der an AIDS Erkrankten so ein Schwergewicht sind, wird nirgends erhellt.

Allein das deutsche Wort für AIDS würde aufklären: Erworbenes Immundefektsyndrom (englisch: Acquired immunodeficiency syndrome) heißt nichts anderes als ein Immunschaden durch eine Einwirkung von aussen.

Es gibt viele solche Leiden, bei denen die Medizin nichts Genaues weiß und diese Ahnungslosigkeit hinter einem scheinbaren Fachbegriff oder dem Namen der angeblichen Entdecker verbirgt und zur besseren Dramatik noch das Wortungetüm „Syndrom“ anfügt. So wird zum Beispiel hinter einer aplastischen (untypischen) Anämie (Blutarmut) ein unbekannter Virus vermutet. Das Prader Willi Syndrom, eine Sexualhormonstörung, wird mit einer Gensituation in Zusammenhang gebracht. Wenn die Gensituation anders ist, heißt es Klinefelter-Syndrom usw. Insgesamt gibt es laut leona-ev.de ca 280 derartige „Syndrome“. Wenn diese nicht nur medizinische, sondern auch biologische Wirklichkeit wären, dann wären wir Menschen mit oder ohne HIV und AIDS schon längst ausgestorben. Es gibt keine Tiergattung, die derartiges überlebt hätte.

Statt einen Hautausschlag einfach mit „scharf umrandet“ oder „nicht scharf umrandet“ zu bezeichnen, wird er auf lateinisch oder altgriechisch beschrieben, um damit den Eindruck zu erwecken, der Hautarzt wüsste, was er da für eine Krankheit vor sich hat. Dass oft egal welche Salbe alleine deshalb wirkt, weil man sich damit selbst streichelt oder gestreichelt wird, wird verschwiegen.

Das Erstaunliche dieser Vorgangsweise ist, dass damit erfolgreich der Hausverstand bei Medizinern und Fachleuten aller Art ausgeschaltet und auf einen Werbespruch einer bekannten österreichischen Lebensmittelkette reduziert wird. So meinte der 93jährige Gründer eben dieses Supermaktes Karl Wlaschek zum Verfasser dieses Artikels, als dieser ihn um eine Blutspende zum Nachweis, dass das Testosteron nicht mit dem Alter, sondern in Zusammenhang mit der Lebensform sinkt: „Bitte - keinen Arzt!“

(hj)

Fotos: Würfel, hj


 

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